Medienberichte

Die harte Realität ist, dass wir so richtig schlechtes und konzeptloses Offensivhockey präsentiert bekommen... Wer dafür verantwortlich ist...🤷🏽‍♂️

Was müssen wir da begreifen? Dass man mit Sklenicka, Bengtsson, Riva, Kubalik, Kovar, Tatar, Hofmann, Wingerli, Künzle, Herzog, Senteler, Voze usw. als Coachingstaff wirklich nichts auf die Reihe kriegt..??

Kubalik - Kovar - Tatar
Hofmann - Wingerli - Künzle
Herzog - Senteler - Voze
Wey - Leuenberger - Eggenberger

Das war die offensive Aufstellung gestern Abend gegen die Lions... Also meiner Meinung nach gewaltige Power, aber eben... Wenn man mit dem Werkzeug nicht umgehen kann....

Aber dann kämpfen wir halt mit diesem teuren Kader um die Pre-Playoffs.. Ja Holla, die Waldfee... Glaube Liniger denkt, er sei bei den Tigers oder Kloten...Lengweiler spricht von Titel und wieder den Topteams näher kommen, und der HC lässt diesen Quark raus ich zitiere:

" Es herrscht eine grosse Erwartungshaltung in der Kolinstadt, diese sollte allerdings nicht zu hoch sein..."

Ja was jetzt??

Einfach Herrlich...😂🤷🏽‍♂️

Na dann Guet Nacht!!!
Jede Aussage und jedes Interview des EVZ macht die Sache noch klarer, weshalb wir da sind wo wir sind und weshalb sich 0 Ändern wird.

Vielleicht bezog er sich ja auf die Erwartungshaltung an ihn und seinen Vorgesetzten...
 
Lol, der Vergleich mit Diaz, Lino und Lukas mit den Z Spielern ist amüsant.

Man dürfte die Mannschaft auch über 2 Jahre betrachten um zu schauen, wo sie steht...Liniger war seit langem bei uns und hatte Einflussnahme...

Gerade von der Presse bin ich überrascht, woher dieser milde Ton, v.a.wenn die Zielvorgabe Titel ist...
 

Ein schwieriger Winter setzt dem erfolgsverwöhnten EV Zug zu – die Kritik am Trainer Michael Liniger greift zu kurz​

Noch immer hat der EV Zug 2026 kein Spiel gewonnen. Die Baisse steht diametral zu den hochtrabenden Erwartungen, die der Klub teilweise selbst geschürt hat. Die Probleme sind vielschichtiger Natur.


Nicola Berger
12.01.2026, 05.30 Uhr
4 min


Wieder schlägt es im Zuger Tor ein: Der EVZ hat 2026 noch keine Partie gewonnen.

Wieder schlägt es im Zuger Tor ein: Der EVZ hat 2026 noch keine Partie gewonnen.​

Peter Klaunzer / Keystone
Es ist lange her, dass der EV Zug eine Qualifikationsphase mit mehr Niederlagen als Siegen beendet hat. 2013/14 war das, in der Abschiedssaison des kanadischen Feuerkopfs Doug Shedden. Seither hat der EVZ die Play-offs nie mehr aus einer schlechteren Position als Platz 6 in Angriff genommen. In zehn von elf Jahren schaffte es der Klub in die Top vier.




Hinter dem EVZ liegt eine sehr erfolgreiche Dekade. Sie gipfelte in zwei Meistertiteln, und das Publikum, das Umfeld und die Organisation haben sich daran gewöhnt, auf der Sonnenseite des Lebens zu stehen. Es ist nicht zuletzt diese Erfolgsvertrautheit, die einen Teil des EVZ-Kosmos in diesen Tagen glauben lässt, dass sportlich gerade die Welt untergeht. Nach 18 Siegen und 20 Niederlagen liegt Zug auf Platz 8, das Team hat 2026 noch keine Partie gewonnen. Trotzdem fehlen für die direkte Play-off-Qualifikation nur fünf Punkte.

Es gibt Teile der Fanbasis, die gerade alles kritisieren. Dass der EVZ ein starkes Frauenteamaufgebaut hat. Dass im Februar ein neues Logo präsentiert werden wird. Es wird suggeriert, dass der Chefetage alles andere wichtiger geworden sei als das Flaggschiff, die erste Mannschaft. Es ist Unsinn, aber so ist das im Sport: Jeder emotionale Blitzableiter ist willkommen.

Der Trainer Liniger hospitierte im Operationssaal und im Flugzeugcockpit​

Bei den Personen zentriert sich der Zorn auf den Trainer Michael Liniger. Liniger, 46, hat im Sommer die Nachfolge des zweifachen Meistertrainers Dan Tangnesangetreten – zuvor hatte er als dessen Assistent gewirkt. Liniger ist eine kluge, zurückhaltende Person, die sich gewissenhaft auf diese Aufgabe vorbereitet hat. Im Sommer hospitierte er in einem Operationssaal bei Eingriffen eines befreundeten Chirurgen und flog in einem Cockpit mit. Er wollte ergründen, wie Menschen in anderen Berufsfeldern mit Drucksituationen umgehen. Wie sie sicherstellen, im entscheidenden Moment bereit zu sein.


Liniger steht für einen Führungsstil, der darüber hinausgeht, in der Kabine im Misserfolg zornig das Mobiliar zu zertrümmern. Oder an der Bande medienwirksam den Hampelmann zu spielen nach dem Vorbild von Fussballtrainern wie Mattia Croci-Torti in Lugano oder Peter Zeidler in Lausanne. In diesen Tagen wird ihm das in manchen Kreisen als Passivität ausgelegt. Diese übertrage sich auf die Mannschaft.

Es ist eine gar steile These, aber die Stunde des Misserfolgs ist die Zeit für einfache Antworten. Linigers Team gibt seit längerem Rätsel auf, es hat eine Reihe von denkwürdigen Auftritten abgeliefert, zuletzt unter anderem ein 0:7 bei Lausanne, ein 0:4 in Ambri und ein grotesk schwaches letztes Drittel beim 2:3 nach Verlängerung gegen Gottéron. 3:25 lautete das Schussverhältnis – obwohl Zug vier Minuten in Überzahl agieren konnte. Abende wie dieser haben die Geduld rund um den Verein strapaziert; auch die Lokalzeitung hat den Coach inzwischen angezählt, sie titelte vergangene Woche «Jetzt geht es um Linigers Job».

Liniger hat einen Vertrag bis 2027, und der EVZ hat seit Shedden 2014 nie mehr einen Coach während der Saison entlassen. Es entspricht nicht dem Stil der Führung um den schwerreichen Präsidenten Hans-Peter Strebel. Und es fragt sich auch, was das eigentlich bewirken sollte; Zug erweckt nicht den Eindruck, ein Trainerproblem zu haben. Die Schwierigkeiten sind tiefer gelagert. Die Absenz der Langzeitverletzten Lukas Bengtsson, Lino Martschini und Raphael Diaz würde jedem NL-Team zu schaffen machen – auf den Meister ZSC Lions gemünzt ist es ungefähr das Äquivalent, dauerhaft ohne Sven Andrighetto, Mikko Lehtonen und Yannick Weber kutschieren zu müssen.


Der Captain Jan Kovar ist nur noch ein Schatten seiner selbst an besten Tagen​

Bei numerischem Gleichstand agiert der EVZ derzeit enorm harmlos, es fehlt an fast allem: Automatismen, Spielfreude, Kreativität. Und das, obwohl sich der Verein ein Luxuskader leistet, das im Sommer noch einmal aufgewertet wurde. Mit Dominik Kubalik wurde der Torschützenkönig verpflichtet, mit Tomas Tatar leistete sich Zug eine NHL-Stammkraft. Es sollten Signale des Aufbruchs sein, nachdem der Klub den Sommer über das Büssergewand getragen hatte. Der CEO Patrick Lengwiler publizierte nach dem Out im Play-off-Viertelfinal auf der Klub-Website ein Entschuldigungsinterview mit 17 000 Zeichen.

Um Platz für die namhaften Verstärkungen zu schaffen, verabschiedete der Klub drei Ausländer unter Kostenfolge aus laufenden Verträgen heraus. Dafür wurden bei den Schweizern die Nationalspieler Dario Simion und Attilio Biasca nicht ersetzt. In der Quersumme ist das bestenfalls ein Nullsummenspiel. Vor allem aber stellt sich die Frage, ob der EVZ sich anstatt vom schwedischen Trio nicht besser von Jan Kovarverabschiedet hätte.

Der Vertrag mit dem bald 36-jährigen tschechischen Center ist im Dezember 2024 bis 2027 verlängert worden, aber Kovar ist derzeit Lichtjahre vom Rendement seiner besten Tage entfernt. In den Meisterjahren war er der überragende Dirigent und Antreiber der ersten Linie. Kovar ist der Captain dieses Teams, menschlich ist er weitherum geschätzt, kder neue Zweijahresvertrag war nicht zuletzt eine Form der Anerkennung des Klubs für seine Verdienste der letzten Jahre.

Doch das Alter, Verletzungen und persönliche Probleme haben ihn um den Furor von einst gebracht, er hat kaum noch Einfluss auf die Spiele. Vielleicht ist das Michael Linigers grösste Aufgabe: den alternden Taktgeber wieder in die Spur zu bringen. Gelingt das nicht, könnte es in Zug ein so kurzer Frühling werden, dass die nächsten umfassenden Renovationsarbeiten in der Organisation unabdingbar werden.

also kurz und bündig!
unser misserfolg wird mit unseren 3 langzeitverletzten und einem ungenügenden captain begründet 😂
really?

irgendwie typischer „journalismus" der aktuellen dekade:
man sagt, dass eine grosse mehrheit falsch liegt, ohne es wirklich sachlich zu widerlegen.
einfach immer schön „konform“ bleiben und nicht „anecken“…

so nach dem thema:
wenn liniger nun mal von „experten“ als top-coach deklariert wurde, dann ist es schliesslich so - ein wirklicher leistungsausweis ist nicht von nöten - PUNKT! die politik lässt grüssen…

irgendwie amüsant 😄

HOPP EVZ … und weiter richtung regenbogen. 🦄 🌈
 
Zuletzt bearbeitet:
"Nicht mehr für den HC Lugano auflaufen wird ein anderer Verteidiger. Samuel Guerra hat sich mit der Vereinsspitze auf die vorzeitige Auflösung des Vertrags geeinigt, der bis zum Ende der kommenden Meisterschaft gültig gewesen wäre. Der 32-jährige Tessiner ist gegenwärtig an den EV Zug ausgeliehen." - Quelle: watson.

Somit wäre de Weg frei um ihn fix unter Vertrag zu nehmen 👍
 
"Nicht mehr für den HC Lugano auflaufen wird ein anderer Verteidiger. Samuel Guerra hat sich mit der Vereinsspitze auf die vorzeitige Auflösung des Vertrags geeinigt, der bis zum Ende der kommenden Meisterschaft gültig gewesen wäre. Der 32-jährige Tessiner ist gegenwärtig an den EV Zug ausgeliehen." - Quelle: watson.

Somit wäre de Weg frei um ihn fix unter Vertrag zu nehmen 👍

Alles andere als eine Übernahme von Guerra würde irgendwie derzeit schon noch passen...:rolleyes:

Da gibt es wohl keine 2 Meinungen oder... Meiner Meinung nach hat er sich sehr positiv bei uns eingefügt, kein Blender sondern harter Arbeiter mit guten Körpermassen.. Gebt dem Guerra einen 2-3 Jahresvertrag und wenn man keinen Platz für ihn hat, schickt bitte dafür die #14 irgendwohin...
 
Guerra auf jeden Fall unter fixen Vertrag nehmen. Und falls man plötzlich das Gefühl hat, zuviele Verteidiger zu haben, kann man gerne Stadler Lugano geben.

Würde aber zu unserer sportlichen Führung passen: Warum auch immer mit Monet verlängern, dafür mit Guerra nicht...
 
Guerra auf jeden Fall unter fixen Vertrag nehmen. Und falls man plötzlich das Gefühl hat, zuviele Verteidiger zu haben, kann man gerne Stadler Lugano geben.

Würde aber zu unserer sportlichen Führung passen: Warum auch immer mit Monet verlängern, dafür mit Guerra nicht...
Mit Monet wurde verlängert? Wir haben zwar einen Kunstmaler im Team, aber der heisst Schlumpf. Gut mit Bildern von Monet könnte man unser Team gut finanzieren 😂
Nun stellt sich mir die Frage ob du die Verlängerung von Monten oder von Moret anprangerst. Bei letzterem (ich nehme mal an du meinst ihn, denn es geht ja um eine Verteidigerposition) könnte ich den Einwand nicht verstehen, da Dorian trotz sehr jungem Alter meiner Meinung nach schon sehr solide spielt und man ja junge Juwele behalten soll wenn möglich oder?
 
🤣 Verschreiber solls mal geben...

Nein, ich meine die in meinen Augen völlig verfrühte Vertragsverlängerung mit Tomas Montén. Der junge Verteidiger Moret hat mehr als nur eine Chance verdient!
Montén brachte ich aus dem Grund ins Spiel, weil Personalentscheide in letzter Zeit in meinen Augen nicht immer nachvollziehbar waren.
 
Definitiv (und dringend) mit guerra (um 2 Jahre?) verlängern. Ist ein würdiger Schlumpf-Ersatz: zuverlässig und solid, auch mit gutem Körpereinsatz. Verteidiger haben wir immer viele Verletzte… und ob Díaz nochmals zurück kommt, scheint fraglich. Sehe kein Argument, das gegen eine Vertragsverlängerung spricht (ausser ev der Lohn… aber da wird man doch wohl finden).
 
Alles andere als ein Verlängerung wäre nicht nachvollziehbar.
Er ist genau was ein Team sich wünscht (wir Fans jedenfalls), Mannschaftsdienlich, solide, guter erster Pass, Beibehaltung des Flows in die Offensive, setzt sich für seine Kameraden ein, zeigt Checks aber ist zugleich ein sauberer Spieler und macht keine kopflose Handlungen.
 
Ich gehe davon aus, dass die Vertragsauflösung (auch) damit zu tun hat, dass Guerra weiss, wie und wo es mit ihm weitergeht, und daher scheint ein Verbleib bei uns wahrscheinlich, was ich ebenfalls begrüssen würde...
 
Jetzt bleibt noch offen, ob er die Saison auch bei uns zu Ende spielen kann, oder ob Lugano ihn uns zleid noch zurückbeordert...
"Nicht mehr für den HC Lugano auflaufen wird ein anderer Verteidiger. Samuel Guerra hat sich mit der Vereinsspitze auf die vorzeitige Auflösung des Vertrags geeinigt, der bis zum Ende der kommenden Meisterschaft gültig gewesen wäre. Der 32-jährige Tessiner ist gegenwärtig an den EV Zug ausgeliehen." - Quelle: watson.

Das interpretiere ich so, dass er bei uns bleibt...
 
"Nicht mehr für den HC Lugano auflaufen wird ein anderer Verteidiger. Samuel Guerra hat sich mit der Vereinsspitze auf die vorzeitige Auflösung des Vertrags geeinigt, der bis zum Ende der kommenden Meisterschaft gültig gewesen wäre. Der 32-jährige Tessiner ist gegenwärtig an den EV Zug ausgeliehen." - Quelle: watson.

Das interpretiere ich so, dass er bei uns bleibt...
Die Pressemeldung des EVZ sagt, der Vertrag in Lugano sei per Ende Saison aufgelöst und über die weitere Leihe müsse noch entschieden werden. Meine Prognose, er bleibt noch einen Monat und muss dann auf die Playoffs hin zurück in den Süden.
 
Die Pressemeldung des EVZ sagt, der Vertrag in Lugano sei per Ende Saison aufgelöst und über die weitere Leihe müsse noch entschieden werden. Meine Prognose, er bleibt noch einen Monat und muss dann auf die Playoffs hin zurück in den Süden.
Wenn er auf die Playoffs hin nach Lugano geht, dann spielt er die Saison mit dem EVZ ja vorher zu Ende. ;)

Nein, ich bin jetzt ruhig, aber Galgenhumor hilft mir momentan, das Gezeigte zu verarbeiten.
 
Die Pressemeldung des EVZ sagt, der Vertrag in Lugano sei per Ende Saison aufgelöst und über die weitere Leihe müsse noch entschieden werden. Meine Prognose, er bleibt noch einen Monat und muss dann auf die Playoffs hin zurück in den Süden.
Also ich sehe das so:
Vorzeitige Auflösung heisst , dass er per sofort kein Angestellter von Lugano und somit frei ist. Er wird dort nicht mehr spielen, auch nicht in den Play-Offs
Beim EVZ müssen sie jetzt noch ein Töpfli finden, woraus sie ihn für den rest der Saison finanzieren können, deshalb ist noch nicht klar, ob er über den Januar hinaus für den Rest der Saison verpflichtet werden kann...
 
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