Es stellt sich halt die Frage, warum in letzter Zeit so viele Spieler in Zug nicht mehr performen können oder nach kurzer Zeit so stark abbauen.Pippi Langstrumpf Post oder was? Da wird niemand als Sündenbock hingestellt. Man hat an Liniger und seine Ideen geglaubt, hat ihm - im vollen Bewusstsein, dass es ein Risiko ist - das Vertrauen ausgesprochen, hat ihn gerade in der Zeit der vielen Verletzungen unterstützt und musste dann eben feststellen, dass er irgendwann die Mannschaft nicht erreicht.
Für den wirtschaftlichen Erfolg ist der CEO verantwortlich. Er muss vor dem VR unde der GL den Geschäftsgang erklären... für den sportlichen Erfolg ist der GM (mit)verantwortlich. Am Ende muss er eben diesen vor dem VR rechtfertigen. Denkt jemand hier drin, die kacken extra ab oder was?
Ja, da wurden Fehler gemacht und dem sind sich diese Leute ganz genau bewusst. Aber das "Versagen" von Spielern wie Michelis, Oloffson oder Carlsson (welche in ihren jetzigen Jobs plötzlich wieder performen) dem GM anzuhängen ist jetzt schon ziemlich verkürzt
Echt... selten sowas dämliches gelesen hier drin.
Lags an Liniger/Tangnes und dem System?
Liegts am OYM mit Training und Ernährung?
Gibt es Spieler, die das Klima vergiften und deshalb die Motivation abhanden kommt, sich den Arsch aufzureissen?
Liegts nochmal an was ganz anderem?
Gibts zu viele Häuptlinge im Team und zu wenig Krieger? Zug hat keine "nervenden" Spielertypen mehr. Leute wie Klingberg, Cadonau, Bachofner gibt es nicht mehr. Nur noch Voze, aber der darf ja schon in die Kühlbox, wenn er einen Gegner nur anschaut.
Ich bin gespannt und hoffe, dass der neue HC als Impulsgeber dienen kann, damit die Spieler den Karren gemeinsam aus dem Dreck ziehen. Und im Fall der Fälle möchte ich glaub als Qualisieger nicht auf den EVZ treffen in den POs.
Natürlich wollen Kläy und Lengwiler erfolgreich sein, aber das würde man von den Spielern und vom HC auch sagen, und trotzdem wirkte es zuletzt alles andere als so.