NL Saison 26/27 Men's Team

Ich hoffe doch sehr, dass die Mannschaft und der neue Coach mit mehr Zudersicht und Eland in die Saison gehen als du!

Wie kannst du die Saison jetzt schon quasi abschreiben, ohne das der neue Trainer auch nur ein Training geleitet hat? Ohne das die 26/27 Mannschaft endgültig bekannt ist?
Ganz einfach die gleichen Leistungsträger / Spieler 1 Jahr älter, man hat dem gspührsch mi nachgegeben, anstelle von harter arbeit. Man kommuniziert öffentlich von Rebuild, somit vermutet man schon das es eh nichts wird mit grossen Sprüngen.
Die zentrale Frage war, wie findet man für Liniger einen neuen Arbeitgeber und nicht was ist der richtige Trainer für den EVZ.
Ihr werdet es sehen, freu mich schon auf das gejammere im Herbst hier.
 
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"Wir werden den EVZ in den nächsten Jahren gemeinsam durch den bereits gestarteten Rebuild-Prozess der ersten Mannschaft führen und ihn wieder näher an die Spitzenteams der National League bringen."

Neues Ziel der Organisation also nur noch in der Nähe der Spitze zu sein - Übergangssaison Nummer 4 kommt also offiziell und gemäss dieser Aussage werden noch einige folgen.
 
Habe mal meine KI des Vertrauens zu seinem Führungsstil befragt:

Hier ist das "Paket Marjamäki", auf das sich die Fans und Spieler einstellen können:


1. Der "System-Architekt" (Struktur über alles)

Marjamäki gilt als Verfechter des modernen finnischen Eishockeys. Sein Stil ist extrem strukturorientiert. Er überlässt wenig dem Zufall.


  • Defensive Stabilität: Seine Teams sind meist defensiv sehr diszipliniert und schwer zu knacken. Er legt Wert auf ein kompaktes Kollektiv.
  • Spielkontrolle: Er bevorzugt ein kontrolliertes Aufbauspiel. „Puckbesitz“ ist für ihn kein Modewort, sondern die Basis, um das Tempo des Spiels zu diktieren.

2. Akribischer Arbeiter & Analytiker​


Er gehört zur Generation der "Laptop-Trainer". Marjamäki ist bekannt dafür, dass er Gegner bis ins kleinste Detail seziert.


  • Vorbereitung: Spieler berichten oft, dass sie unter ihm taktisch perfekt auf den Gegner eingestellt werden.
  • Anspruch: Er fordert eine hohe mentale Präsenz. Wer seine taktischen Vorgaben nicht umsetzt, hat es bei ihm schwer.

3. Förderung junger Talente (Der "Lehrer"-Stil)​


Ein entscheidender Grund für seine Verpflichtung beim EVZ dürfte seine Fähigkeit sein, junge Spieler weiterzuentwickeln.


  • Da der EVZ sich mitten in einem "Rebuild"-Prozess befindet, passt sein Hintergrund als ehemaliger Juniorentrainer perfekt.
  • Er hat in Finnland bewiesen, dass er Talente in ein funktionierendes Profi-System integrieren kann, ohne die defensive Stabilität zu opfern.

4. Kommunikation: Sachlich und Professionell​


Er ist kein "Vulkan" an der Bande wie manch ein kanadischer Coach. Sein Auftreten ist:


  • Ruhig und besonnen: Er führt eher über Kompetenz und klare Kommunikation als über laute Kabinenpredigten.
  • Distanzierte Professionalität: Er gilt als sehr fokussiert und ernsthaft. Der Fokus liegt zu 100% auf dem Prozess und dem Erfolg.

Fazit für den EVZ​


Im Vergleich zu seinem Vorgänger Benoît Groulx, der eher für eine direktere, nordamerikanische Gangart bekannt war, bringt Marjamäki die finnische Präzision zurück.

Falls die Zusammenarbeit mit dem EVZ und dem neuen Trainer in diesem styl ablaufen wird, sieht das ganze nicht so schlecht aus 🤷‍♂️
 
Was für eine Überraschung, vielleicht ist er ja der Richtige für das Team und den Weg vorwärts. Jedenfalls hatte er in seiner Karriere schon Erfolge und Erfahrung hat er auch.

War da nicht die Rede seitens Kläy von Fokus auf Nordamerikanische Lösung oder etwas in diese Richtung?

Das sind so meine Gedanken wie das möglicherweise ablaufen hätte können: dass Kläy den Plan hatte einen NA Coach zu holen. Zugleich aber ist der Buddy Liniger keine faule Socke ist, der Gehalt ohne Arbeiten möchte. Und so konnte man den beiden Buddies (Buddiesvereinigung beim EVZ haben evtl. ewige Prio 1 in diesem Verein) einen Gefallen machen, zum einen ist der "Bock" vom SC mit erneuten riesigen Kostenfolgen ein bisschen eingedämmt, zugleich konnte er "bro points" bei Liniger holen für die "Freigabe" und Übernahme des Kloten Coaches. Als Bonus wenn es nicht klappt hätte man noch die Karte in der Hand, hat ja Erfahrung, kennt die Liga, ect. Hoffen wir mal dass nebst der vielleicht Buddies Win Win Situation, auch etwas für den EVZ im sportlichen Sinne herausschaut.

Nun ja, jetzt ist auch alles klar, es wurde jetzt platziert, dass es Übergangssaisons geben wird. Wohl Übergangssaisons mit einem der teuersten Kadern der Liga. Die nächste Frage ist, wie kann der SC und EVZ denn wieder an die Spitze kommen wenn die Talente die Möglichkeiten anderswo haben gehen und Leistungsträger wie auch Leistungsträger mit Potential seit Jahren den EVZ meiden.
 
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Das Gejammer hier drin bei der Verpflichtung von Tangnes war bestimmt auch unerträglich. Ein Norweger der noch nie eine Playoff-Serie gewonnen hat. Peinlich, sowas...

Marjamäki hat in Finnland abgeliefert, er gewann zwei Medaillen mit Finnland, da war auch Druck da und er konnte liefern. Warum sollte es in Zug nicht funktionieren? Höchstens, weil vielleicht nicht der Trainer sondern das Team das Problem ist. Und da gibt es leider für nächste Saison auf Grund der laufenden Verträge nicht viel Spielraum. Daher rechne ich mit einem Rebuild, oder wie man in Zug sagt, mit einer Übergangssaison.
Nächstes Jahr im neuen Stadion und mit vielen auslaufenden Verträgen werden dann die Weichen gelegt, wenn Lauri und der neue Center einschlagen, von Kläy, sonst von jemand anderem. Dann startet der eigentliche Rebuild und bis 2030 sind wir wieder finaltauglich. Aber diese Saison wird nochmal "getankt", auch wenn das in der Schweiz nichts nützt... 🙈
 
Die darf es auch geben, manchmal werden sie lügen gestraft (Tagnes) und manchmal eben nicht (Liniger) ;)
Hab ich was anderes gesagt? Natürlich darf man kritisch sein, aber einfach jetzt schon wieder die Saison abzuschreiben und den neuen Coach als billig/bequem/wasweisich-Lösung zu bezeichnen finde ich persönlich schon etwas fragwürdig. Zumal die Aussagen ja nicht mal wirklich begründet werden mehrheitlich.
 
Juten Tach erstmal

Als Neuling im EVZ Forum eine kurze Vorstellung:

Ich wurde dieses Jahr 65 und habe 9 Jahre in Cham gewohnt und gearbeitet, daher mein Bezug zum EVZ, heute lebe ich in Berlin und verfolge die Spiele via MySports.

Eishockey ist in Deutschland eine Randsportart und lange nicht auf einem so hohen Standard wie in der Schweiz aber das wisst ihr ja sicher. Ausser der NHL gibt es keine Liga die mit der Nati A mithalten kann.

Ich nutze dieses Forum sehr gerne allerdings bis anhin ohne mich selbst einzubringen. Ich bin begeistert über die Art und Weise wie hier seit vielen Jahren über den Verein diskutiert wird, immer aktuell und mit grossem Fachwissen, danke dafür.
 
Grundsätzlich begrüsse ich die Verpflichtung von Marjamäki. Ich glaube er hat in Kloten gute Arbeit geleistet. Er könnte der Garderobe wirklich gut tun! Viel Glück in Zug, Lauri!

Was mich einwenig stutzig macht, ist Lengwilers Aussage bezüglich des Rebuilds. „…den bereits gestarteten Rebuild-Prozess…“, wurde der Rebuild bereits schon einmal öffentlich erwähnt? War die letzte Saison schon unter dem Stern des Rebuilds? Oder ist das jetzt die Erkentniss der Saisonrückanalyse, das ein Rebuild nötig ist?! Finde diese Aussage im Zuge einer Veröffentlichung der Trainerneuverpflichtung sehr gewagt…

Somit kann man sich in Zug also die nächsten 2-3 Jahre mit „brotloser Kost“ zufrieden geben und hat den Rebuild als Ausrede für den sportlichen Misserfolg…oder wie kann man das nun verstehen?
 
Muss uns nicht interessieren, macht mich aber dennoch stutzig: Was hat eigentlich Kloten von dieser Rochade? Sie verlieren einen internationalen Trainer mit, wie man hört, Palmarès ... und erhalten einen Jungtrainer, der wegen unsachgemässer Behandlung schon paar Lackschäden hat.
 
Hab ich was anderes gesagt? Natürlich darf man kritisch sein, aber einfach jetzt schon wieder die Saison abzuschreiben und den neuen Coach als billig/bequem/wasweisich-Lösung zu bezeichnen finde ich persönlich schon etwas fragwürdig. Zumal die Aussagen ja nicht mal wirklich begründet werden mehrheitlich.

Unnötiges Bashing geht mir sehr auf den Sack und auch auch unkritische schön Rederei. Derweilen bin ich mit dem Mittelweg im Leben gut gefahren :) Was den neuen Coach anbelangt bin ich, nach dem ersten Schock Moment, gar nicht abgeneigt, der Mann hat auf jedem Fall eine Chance verdient. Tagnes war ein Nobody, er hat viele hier drin Lügen gestraft, mich einschliesslich, aber eben wie bei vielen Dingen gibt es auch negativ Beispiele, ein vorab Bashing befürworte ich in keiner Weise.
 
Muss uns nicht interessieren, macht mich aber dennoch stutzig: Was hat eigentlich Kloten von dieser Rochade? Sie verlieren einen internationalen Trainer mit, wie man hört, Palmarès ... und erhalten einen Jungtrainer, der wegen unsachgemässer Behandlung schon paar Lackschäden hat.
Also die Kloten Fans gehen von einer Ablöse aus, ob dem so ist, who knows?
 
Grundsätzlich begrüsse ich die Verpflichtung von Marjamäki. Ich glaube er hat in Kloten gute Arbeit geleistet. Er könnte der Garderobe wirklich gut tun! Viel Glück in Zug, Lauri!

Was mich einwenig stutzig macht, ist Lengwilers Aussage bezüglich des Rebuilds. „…den bereits gestarteten Rebuild-Prozess…“, wurde der Rebuild bereits schon einmal öffentlich erwähnt? War die letzte Saison schon unter dem Stern des Rebuilds? Oder ist das jetzt die Erkentniss der Saisonrückanalyse, das ein Rebuild nötig ist?! Finde diese Aussage im Zuge einer Veröffentlichung der Trainerneuverpflichtung sehr gewagt…

Somit kann man sich in Zug also die nächsten 2-3 Jahre mit „brotloser Kost“ zufrieden geben und hat den Rebuild als Ausrede für den sportlichen Misserfolg…oder wie kann man das nun verstehen?
Was bestimmt gut ist, ist, dass er wohl bereits hier ist, die Schweiz wie die Liga kennt.
Hoffen wir mal dass er das Scouting für den Center macht, zumindest gibt es so noch ein sehr limitierten Spielraum (zugleich was ein grosser Impact haben könnte) für den neuen Coach etwas am Kader zu beinflussen.

Das Rebuild ist glaube ich die Folge davon dass man niemand verpflichten konnte ausser die Option F und somit auf Spieler wie Schneller, Gredig, Egli gehen musste. Zugleich auch endlich mal realisierte dass Hauptsache Verlängern zugleich Talente die gehen oder junge die man nicht mehr möchte mit der Zeit das Kader alt wird.

Jedenfalls ist die Freude viel grösser als bei einem Fischer Zuzug, über Liniger müssen wir nicht sprechen.
Kann gut kommen, hoffen wir es. Hoffen wir auch dass das Team liefert und der Gedanke ist dass wir rebuild oder eben nicht rebuild die nächsten Jahre mit dem neuen Coach fahren. Und nicht dass er eine Übergangslösung ist für 2 Jahre weil man eben sowieso eine Ausrede bereit hat und sich nicht den Aufwand machen wollte.
 
"Wir werden den EVZ in den nächsten Jahren gemeinsam durch den bereits gestarteten Rebuild-Prozess der ersten Mannschaft führen und ihn wieder näher an die Spitzenteams der National League bringen."

Neues Ziel der Organisation also nur noch in der Nähe der Spitze zu sein - Übergangssaison Nummer 4 kommt also offiziell und gemäss dieser Aussage werden noch einige folgen.

Wann ist es für euch eigentlich keine Übergangssaison? Wenn wir den Final erreichen? In dieser ausgeglichenen Liga ist in jeder Saison alles möglich. In den letzten 10 Jahren haben 9 Teams den Final erreicht. Ein Finaleinzug lässt sich weder erkaufen noch erzwingen. Sportlicher Erfolg ist nicht planbar. Ein Spielerkader lässt sich nicht von einer Saison auf die andere austauschen. Die Kommunikation des EVZ ist in diesem Fall für mich absolut nachvollziehbar und deckt sich mit der Realität.

Erstaunlich, dass viele in Zug nach zwei aufeinanderfolgenden Titeln so verwöhnt sind, dass man keine schwierigeren Zeiten mehr zulässt. Obwohl schwierig… eigentlich war es das nur in den ersten Jahren des aktuellen Jahrtausends.
 
Unnötiges Bashing geht mir sehr auf den Sack und auch auch unkritische schön Rederei. Derweilen bin ich mit dem Mittelweg im Leben gut gefahren :) Was den neuen Coach anbelangt bin ich, nach dem ersten Schock Moment, gar nicht abgeneigt, der Mann hat auf jedem Fall eine Chance verdient. Tagnes war ein Nobody, er hat viele hier drin Lügen gestraft, mich einschliesslich, aber eben wie bei vielen Dingen gibt es auch negativ Beispiele, ein vorab Bashing befürworte ich in keiner Weise.
Man sollte die Situation rund um Marjamäki wirklich differenziert betrachten und ihn nicht einfach mit Tangnes vergleichen. Tangnes hat damals ein Team übernommen, das hungrig war und viele Spieler in ihrer Blüte hatte das sind ganz andere Voraussetzungen als heute.
Marjamäki wird eher mit einer Mannschaft arbeiten müssen, in der einige Spieler ihren Zenit bereits überschritten haben. Da zu erwarten, dass er plötzlich jemanden wie Kovar wieder „verjüngt“ oder Spieler wie unsere Nr. 14 komplett neu erfindet, halte ich für unrealistisch. Auch die Hoffnung, dass ein Geisser einfach wieder auf NHL-Niveau gehoben wird, ist aus meiner Sicht Wunschdenken.
Es gibt nuch unzählige mehr!

Viel wichtiger ist für mich, dass er den Fokus auf die jungen Spieler legt und ihnen echte Chancen gibt. Genau da hat es in den letzten Jahren gehapert. Spieler wie Thürkauf, Johnson oder Biasca sind nicht ohne Grund gegangen – sie wurden oft nur als 3.- oder 4.-Linien-Spieler gesehen und entsprechend eingesetzt. Das darf sich nicht wiederholen.
Ich erhoffe mir, dass Marjamäki den Mut hat, sich auch intern durchzusetzen und nicht einfach alles durchwinkt. Gerade im Zusammenspiel mit Klay und Lengwiler wird entscheidend sein, ob er wirklich Einfluss nehmen kann. Denn nur wenn unsere jungen, aufstrebenden Spieler Vertrauen und Eiszeit bekommen, bleiben sie dem Verein auch erhalten und entwickeln sich entsprechend.

Fazit: Geben wir ihm eine faire Chance, aber vergleichen wir ihn nicht ständig mit Tangnes. Die Ausgangslage ist eine völlig andere – und die Herausforderungen sind es auch
 
Wann ist es für euch eigentlich keine Übergangssaison? Wenn wir den Final erreichen? In dieser ausgeglichenen Liga ist in jeder Saison alles möglich. In den letzten 10 Jahren haben 9 Teams den Final erreicht. Ein Finaleinzug lässt sich weder erkaufen noch erzwingen. Sportlicher Erfolg ist nicht planbar. Ein Spielerkader lässt sich nicht von einer Saison auf die andere austauschen. Die Kommunikation des EVZ ist in diesem Fall für mich absolut nachvollziehbar und deckt sich mit der Realität.

Erstaunlich, dass viele in Zug nach zwei aufeinanderfolgenden Titeln so verwöhnt sind, dass man keine schwierigeren Zeiten mehr zulässt. Obwohl schwierig… eigentlich war es das nur in den ersten Jahren des aktuellen Jahrtausends.
Für mich ist es mal keine Übergangssaison, wenn eine funktionierende Mannschaft auf dem Eis steht, welche sich für die Farben zerreisst und man daher auch keine Ausreden wie ein Rebuild suchen muss. Wenn ich aber jetzt schon vom Management höre dass man bisschen um den Anschluss nach oben mitspielen will, denke ich nicht dass man hier heiss genug ist auf eine geile Saison. Zug sollte definitiv grössere Ambitionen haben als das.
 
Man sollte die Situation rund um Marjamäki wirklich differenziert betrachten und ihn nicht einfach mit Tangnes vergleichen. Tangnes hat damals ein Team übernommen, das hungrig war und viele Spieler in ihrer Blüte hatte das sind ganz andere Voraussetzungen als heute.
Marjamäki wird eher mit einer Mannschaft arbeiten müssen, in der einige Spieler ihren Zenit bereits überschritten haben. Da zu erwarten, dass er plötzlich jemanden wie Kovar wieder „verjüngt“ oder Spieler wie unsere Nr. 14 komplett neu erfindet, halte ich für unrealistisch. Auch die Hoffnung, dass ein Geisser einfach wieder auf NHL-Niveau gehoben wird, ist aus meiner Sicht Wunschdenken.
Es gibt nuch unzählige mehr!

Viel wichtiger ist für mich, dass er den Fokus auf die jungen Spieler legt und ihnen echte Chancen gibt. Genau da hat es in den letzten Jahren gehapert. Spieler wie Thürkauf, Johnson oder Biasca sind nicht ohne Grund gegangen – sie wurden oft nur als 3.- oder 4.-Linien-Spieler gesehen und entsprechend eingesetzt. Das darf sich nicht wiederholen.
Ich erhoffe mir, dass Marjamäki den Mut hat, sich auch intern durchzusetzen und nicht einfach alles durchwinkt. Gerade im Zusammenspiel mit Klay und Lengwiler wird entscheidend sein, ob er wirklich Einfluss nehmen kann. Denn nur wenn unsere jungen, aufstrebenden Spieler Vertrauen und Eiszeit bekommen, bleiben sie dem Verein auch erhalten und entwickeln sich entsprechend.

Fazit: Geben wir ihm eine faire Chance, aber vergleichen wir ihn nicht ständig mit Tangnes. Die Ausgangslage ist eine völlig andere – und die Herausforderungen sind es auch
Ich habe ihn nicht mit Tagnes verglichen, es ging lediglich um Erwartungen von Fans, das positiv Beispiel - Tagnes der von vielen wenig Kredit erhalten hat und das mit Liniger wo viele pessimistisch waren und dies dann auch so eingetroffen ist ;)
 
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