Quelle: Zuger Zeitung Philipp Zurfluh
Sportchef Reto Kläy: «Bis auf Spiel drei haben wir gegen Davos ordentliche Leistungen gezeigt. Auch wenn man bedenkt, wo wir im Januar gestanden sind, als wir am Tiefpunkt waren. Ich habe einen positiven Trend gesehen im Play-In und in den Playoffs, aber gegen Davos sind wir verdientermassen ausgeschieden. Bei Davos haben die Leader den Unterschied gemacht, wenn es eng wurde. Es ist nicht so, dass wir die Qualität nicht gehabt hätten. Aber sie wurde nicht ausgeschöpft. Wir wurden über viele Jahre verwöhnt. Jetzt haben andere Klubs aufgeholt. Das müssen wir neidlos anerkennen. Objektiv gesehen spricht das für unsere Liga, auch wenn das für uns ein schwacher Trost ist. In gewissen Momenten bekamen wir von einigen Spielern nicht das, was wir von ihnen erwarten dürfen. Das ist Fakt und nicht unser Anspruch. Wir befinden uns in einer Transformationsphase. Unseren Mannschaftskern, der uns über Jahre so stark gemacht hat, gilt es schrittweise zu ersetzen, das wird ein paar Jahre dauern. Das ist ein Prozess, das geht nicht von heute auf morgen. Jetzt gilt es, die Saison zu analysieren und die richtigen Schlüsse zu ziehen. Wir werden mit Benoît zusammensitzen und uns auch mit anderen Trainerkandidaten austauschen. Die Fans haben uns die ganze Saison unterstützt und einen hervorragenden Job gemacht. Es tut mir leid für sie. Ich kann versprechen, dass wir wieder angreifen und wieder das erreichen, was vor ein paar Jahren geschafft haben.»
Es ist nicht so, dass wir die Qualität nicht gehabt hätten
nein die hatten wir nicht, ein paar Spieler ausgenommen
Wir wurden über viele Jahre verwöhnt
was für eine dumme Aussage, meint er die letzten 3 Saisons
Das ist Fakt
aha daher kommt das mit den Fakten
Wir befinden uns in einer Transformationsphase. Unseren Mannschaftskern, der uns über Jahre so stark gemacht hat, gilt es schrittweise zu ersetzen, das wird ein paar Jahre dauern.
Mit ihm als GM bestimmt
Jetzt gilt es, die Saison zu analysieren und die richtigen Schlüsse zu ziehen.
Schon wieder, bin sicher er wird hart mit sich ins Gericht gehen und feststellen das es vorallem an ihm liegt und kündigen.