NL Saison 25/26

Ich denke aber das es Team intern knistert…. Die Probleme sind mit einem
neuen Trainer nicht gelöst… kurzfristig evt für 3 Spiele…

Gibt genügenf Beispiele… in dieses Saison hat niergends eine Trainer Entlassung oder solche die gegangen sind… den Aufschwung gegeben…(langfristig)
 
Wenn der Verein leistungsorientiert und professionell handelt, ist es morgen soweit...
Ich denke da wird nichts kommen. Die Verantwortlichen sind seit langem mit anderen Projekten (wir wissen ja alle welche) gebunden, und man hat gehofft es mit der meisterlichen schon längst verflogenen Restsubstanz durchzuziehen.
Ich glaube man hat sich hier aus einer gewissen Arroganz und Überheblichkeit heraus gewaltig verspekuliert.
Jetzt sollte man handeln, aber die Frage stellt sich ob man dazu überhaupt in der Lage ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Glaube wir haben dass ganze falsch verstanden, dass E beim EVZ steht nicht für Eishockey sondern für Eissport... denke, man hat den Eiskunstläufer einfach einen Stock in die Hand gedrückt
 
Ich habe Liniger eine Chance gegeben, auch wenn ich die Verpflichtung als Headcoach sehr kritisch gesehen habe. Liniger ist vielleicht ein Versprechen für die Zukunft des CH Eishockeys aber wie man deutlich sieht, ist der EVZ eine Nummer zu gross und er ist IMO genau so gescheitert wie Patrick Fischer in Lugano. Die Frage ist nur noch wie lange es geht bis es die Verantwortlichen einsehen, von mir aus besser früher als später. Ob ein neuer Coach dann einschlägt steht auf einem anderen Blatt, das hängt sicherlich stark davon ab wen man verpflichtet, es kann einfach nicht sein dass so ein prunkvoller Sturm, so wenig Tore erzielt.
 
Hier ist eine ganz wilde Theorie, die möglicherweise nicht viel mit der Wahrheit zu tun hat, aber ich will die Möglichkeit in den Raum stellen:

Liniger stiess in der Saison 23/24 zum EVZ und find als Assistent an mitzuwirken. Jene Saison beendete man auf Platz 4 und im PO-Halbfinale durch einen Sweep der Zürcher, nachdem bereits das Viertelfinale ein grosser Chnorz war. Die Saison war der Anfang von Dans schwindender Magie. Sehr wahrscheinlich, weil er aufgrund seiner familiären Situation und den ganzen Gedanken rund um den Club nicht mehr 100% bei der Sache war.

Nach der Saison 23/24, im November 2024, verkündete Dan, dass es seine letzte Saison in Zug sein würde.
Ich gehe anhand seiner Aussagen in Interviews davon aus, dass der Gedanke, die Schweiz zu verlassen, bereits einige Monate zuvor aufkam. Und so wie ich Dan einschätzen würde, ist er ein sehr korrekter und offener Mensch, was hiesse, er hat Lengwiler und Kläy wahrscheinlich schon im Sommer über seine Überlegungen in Kenntnis gesetzt.
Dies wiederum könnte dazu geführt haben, dass Liniger bereits zu Anfang der Saison 24/25 langsam etwas mehr Kompetenzen übertragen wurden, das wurde aber selbstverständlich vor dem Team nicht so kommuniziert - das wär ein fataler Fehler gewesen.

Dans Magie war also weg, seine Konzentration sicherlich zumindest zeitweise bei seiner Tochter und die Gegner hatten sich mittlerweile auf seine Taktik und sein System eingestellt. Dazu übernahm jemand, welcher zwar noch wenig Erfahrung besass, aber Dans Methoden und die Organisation bestens kannte. Man erhoffte sich somit also einen nahtlosen und erfolgreichen Übergang mit Fortsetzung des Bekannten. Weil für wirklich eigene Ideen war Liniger als Trainer wohl schlicht noch zu grün hinter den Ohren.

24/25 schloss man zwar ebenfalls auf Platz 4 ab, aber jeder wusste bereits im Vorfeld, dass man die Playoffs wird vergessen können. Und so kam es dann auch. Tschüss im Viertelfinale, recht sang- und klanglos.
Vielleicht spürte man hier bereits den Einfluss von Liniger und während der Saison konnte man noch zeitweise von Dans Coaching und den letzten Jahren zehren, das alles verflog dann aber unter Druck ziemlich schnell.
Möglicherweise hätte man zu diesem Zeitpunkt bereits erkennen können, dass es mit Liniger an der Bande nicht funktionieren wird. Aber die Tinte war längst trocken, ein Zurückrudern gab es nicht. Und so musste man dies eben offiziell starten und gute Miene zum bösen Spiel machen.
Hierbei ist auch nicht zu vergessen, dass das Team unter diesen Umständen längst ahnte, wie die Saison ggf. laufen könnte, was auch die diversen lustlosen und blutleeren Auftritte erklären würde. Die schlichen sich ja sehr schnell ein, das ist nicht erst seit kurzem der Fall.
Zwischendurch gab es ein Aufbäumen, welches die Spieler wohl ihrem eigenen Ehrgeiz zu verdanken hatten.
Aber vergleichen wir es mit einem Job bei dem du mit dem Chef oder deinem Team nicht klarkommst: an manchen Tagen läufts dir trotz allem, du bist effizient und speditiv, bis du wieder einen leichten Dämpfer erhälst und dir zu diesem Zeitpunkt wieder klar wird, dass du hier eigentlich gar nicht sein willst; aber der Wechsel halt auch nicht so simpel ist. Und schon bist du im Trott gefangen, bei dem die meisten Tage irgendwie mies sind.
Ist bei unseren Spielern möglicherweise nichtmal grossartig anders.
 
Hier ist eine ganz wilde Theorie, die möglicherweise nicht viel mit der Wahrheit zu tun hat, aber ich will die Möglichkeit in den Raum stellen:

Liniger stiess in der Saison 23/24 zum EVZ und find als Assistent an mitzuwirken. Jene Saison beendete man auf Platz 4 und im PO-Halbfinale durch einen Sweep der Zürcher, nachdem bereits das Viertelfinale ein grosser Chnorz war. Die Saison war der Anfang von Dans schwindender Magie. Sehr wahrscheinlich, weil er aufgrund seiner familiären Situation und den ganzen Gedanken rund um den Club nicht mehr 100% bei der Sache war.

Nach der Saison 23/24, im November 2024, verkündete Dan, dass es seine letzte Saison in Zug sein würde.
Ich gehe anhand seiner Aussagen in Interviews davon aus, dass der Gedanke, die Schweiz zu verlassen, bereits einige Monate zuvor aufkam. Und so wie ich Dan einschätzen würde, ist er ein sehr korrekter und offener Mensch, was hiesse, er hat Lengwiler und Kläy wahrscheinlich schon im Sommer über seine Überlegungen in Kenntnis gesetzt.
Dies wiederum könnte dazu geführt haben, dass Liniger bereits zu Anfang der Saison 24/25 langsam etwas mehr Kompetenzen übertragen wurden, das wurde aber selbstverständlich vor dem Team nicht so kommuniziert - das wär ein fataler Fehler gewesen.

Dans Magie war also weg, seine Konzentration sicherlich zumindest zeitweise bei seiner Tochter und die Gegner hatten sich mittlerweile auf seine Taktik und sein System eingestellt. Dazu übernahm jemand, welcher zwar noch wenig Erfahrung besass, aber Dans Methoden und die Organisation bestens kannte. Man erhoffte sich somit also einen nahtlosen und erfolgreichen Übergang mit Fortsetzung des Bekannten. Weil für wirklich eigene Ideen war Liniger als Trainer wohl schlicht noch zu grün hinter den Ohren.

24/25 schloss man zwar ebenfalls auf Platz 4 ab, aber jeder wusste bereits im Vorfeld, dass man die Playoffs wird vergessen können. Und so kam es dann auch. Tschüss im Viertelfinale, recht sang- und klanglos.
Vielleicht spürte man hier bereits den Einfluss von Liniger und während der Saison konnte man noch zeitweise von Dans Coaching und den letzten Jahren zehren, das alles verflog dann aber unter Druck ziemlich schnell.
Möglicherweise hätte man zu diesem Zeitpunkt bereits erkennen können, dass es mit Liniger an der Bande nicht funktionieren wird. Aber die Tinte war längst trocken, ein Zurückrudern gab es nicht. Und so musste man dies eben offiziell starten und gute Miene zum bösen Spiel machen.
Hierbei ist auch nicht zu vergessen, dass das Team unter diesen Umständen längst ahnte, wie die Saison ggf. laufen könnte, was auch die diversen lustlosen und blutleeren Auftritte erklären würde. Die schlichen sich ja sehr schnell ein, das ist nicht erst seit kurzem der Fall.
Zwischendurch gab es ein Aufbäumen, welches die Spieler wohl ihrem eigenen Ehrgeiz zu verdanken hatten.
Aber vergleichen wir es mit einem Job bei dem du mit dem Chef oder deinem Team nicht klarkommst: an manchen Tagen läufts dir trotz allem, du bist effizient und speditiv, bis du wieder einen leichten Dämpfer erhälst und dir zu diesem Zeitpunkt wieder klar wird, dass du hier eigentlich gar nicht sein willst; aber der Wechsel halt auch nicht so simpel ist. Und schon bist du im Trott gefangen, bei dem die meisten Tage irgendwie mies sind.
Ist bei unseren Spielern möglicherweise nichtmal grossartig anders.
Oder man könnte es kurz und bündig zusammenfassen ”seit Liniger beim EVZ ist geht es von Saison zu Saison Sportlich Bergab”!!!
 
Zuletzt bearbeitet:
Hier ist eine ganz wilde Theorie, die möglicherweise nicht viel mit der Wahrheit zu tun hat, aber ich will die Möglichkeit in den Raum stellen:

Liniger stiess in der Saison 23/24 zum EVZ und find als Assistent an mitzuwirken. Jene Saison beendete man auf Platz 4 und im PO-Halbfinale durch einen Sweep der Zürcher, nachdem bereits das Viertelfinale ein grosser Chnorz war. Die Saison war der Anfang von Dans schwindender Magie. Sehr wahrscheinlich, weil er aufgrund seiner familiären Situation und den ganzen Gedanken rund um den Club nicht mehr 100% bei der Sache war.

Nach der Saison 23/24, im November 2024, verkündete Dan, dass es seine letzte Saison in Zug sein würde.
Ich gehe anhand seiner Aussagen in Interviews davon aus, dass der Gedanke, die Schweiz zu verlassen, bereits einige Monate zuvor aufkam. Und so wie ich Dan einschätzen würde, ist er ein sehr korrekter und offener Mensch, was hiesse, er hat Lengwiler und Kläy wahrscheinlich schon im Sommer über seine Überlegungen in Kenntnis gesetzt.
Dies wiederum könnte dazu geführt haben, dass Liniger bereits zu Anfang der Saison 24/25 langsam etwas mehr Kompetenzen übertragen wurden, das wurde aber selbstverständlich vor dem Team nicht so kommuniziert - das wär ein fataler Fehler gewesen.

Dans Magie war also weg, seine Konzentration sicherlich zumindest zeitweise bei seiner Tochter und die Gegner hatten sich mittlerweile auf seine Taktik und sein System eingestellt. Dazu übernahm jemand, welcher zwar noch wenig Erfahrung besass, aber Dans Methoden und die Organisation bestens kannte. Man erhoffte sich somit also einen nahtlosen und erfolgreichen Übergang mit Fortsetzung des Bekannten. Weil für wirklich eigene Ideen war Liniger als Trainer wohl schlicht noch zu grün hinter den Ohren.

24/25 schloss man zwar ebenfalls auf Platz 4 ab, aber jeder wusste bereits im Vorfeld, dass man die Playoffs wird vergessen können. Und so kam es dann auch. Tschüss im Viertelfinale, recht sang- und klanglos.
Vielleicht spürte man hier bereits den Einfluss von Liniger und während der Saison konnte man noch zeitweise von Dans Coaching und den letzten Jahren zehren, das alles verflog dann aber unter Druck ziemlich schnell.
Möglicherweise hätte man zu diesem Zeitpunkt bereits erkennen können, dass es mit Liniger an der Bande nicht funktionieren wird. Aber die Tinte war längst trocken, ein Zurückrudern gab es nicht. Und so musste man dies eben offiziell starten und gute Miene zum bösen Spiel machen.
Hierbei ist auch nicht zu vergessen, dass das Team unter diesen Umständen längst ahnte, wie die Saison ggf. laufen könnte, was auch die diversen lustlosen und blutleeren Auftritte erklären würde. Die schlichen sich ja sehr schnell ein, das ist nicht erst seit kurzem der Fall.
Zwischendurch gab es ein Aufbäumen, welches die Spieler wohl ihrem eigenen Ehrgeiz zu verdanken hatten.
Aber vergleichen wir es mit einem Job bei dem du mit dem Chef oder deinem Team nicht klarkommst: an manchen Tagen läufts dir trotz allem, du bist effizient und speditiv, bis du wieder einen leichten Dämpfer erhälst und dir zu diesem Zeitpunkt wieder klar wird, dass du hier eigentlich gar nicht sein willst; aber der Wechsel halt auch nicht so simpel ist. Und schon bist du im Trott gefangen, bei dem die meisten Tage irgendwie mies sind.
Ist bei unseren Spielern möglicherweise nichtmal grossartig anders.
Es wäre aus meiner Sicht ja schon fast Wunschdenken, wenn es so einfach wäre und mit dem Austausch des HC plötzlich wieder alle Spieler performen. Nun ja, ich hoffe doch schwer, dass wir es bald herausfinden werden.

Was mir eigentlich fast noch mehr Sorgen macht und das betrifft die Arbeit vom CEO persönlich. Das Spielerlebnis wird immer schlechter. Damit meine ich nicht das Geschehen auf dem Eis, dafür kann der CEO nichts. Nein, das Drumherum entwickelt sich so, dass Preis-Leistung immer schlechter werden. Einige Beispiele:
- Tickets und Konsumation werden immer teurer. Die Zunahmen sind deutlich höher als die Inflation. als wir vor 10 Jahren unsere Sitzplätze kauften, bezahlten wir ca. 25% weniger. Essen mit Pommes und Getränk kostete damals ca. 17.- inkl. Depot, jetzt reichen 20.- nicht mehr.
- Die Sitze sind so nahe beisammen, dass man nicht gleichzeitig wie der Sitznachbar nach hinten lehnen kann, wenn man eine Kleidergrösse hat, die kein S beinhaltet. Früher konnte man z.B. auch noch sein Bier zwischen die Sitze stellen und runtergreifen, auch das geht nicht mehr. Man lebt nun in ständiger Angst, das der geliebte Gerstensaft ausgeschüttet wird oder man hält den Becher einfach das ganze Spiel in der Hand.
- Es gab tolle Pausenspiele wo man auch coole Preise gewinnen konnte. Torwandschiessen, Pausen-Quiz mit Fragen, welche Bezug zum EVZ und nicht zu irgendwelchen Automodellen hatten.

Die Zitrone ist ausgepresst, die Kuh gemolken und trotzdem geht man weiter zum Brunnen bis der Krug bricht, die "Kunden" zahlen ja, sie müssen ihr Abo ja verlängern, da sie sonst keinen Platz mehr hätten. Wenn dann die Leistung auf dem Eis auch noch so prüde ist, dann werden die Lücken auf den Sitzplätzen grösser und grösser. Und mit dem Ausbau wird dann auch der Druck wegfallen, dass man das Abo verlängern muss um noch an ein Spiel zu können. Dunkle Wolken am Horizont, fast so dunkel wie der Rauch jeweils im 2. Drittel aus dem Fondue-Egge.
 
Hier ist eine ganz wilde Theorie, die möglicherweise nicht viel mit der Wahrheit zu tun hat, aber ich will die Möglichkeit in den Raum stellen:
Gegen diese Theorie spricht, dass man vor einigen Wochen mit Monten verlängert hat. DAS ist für mich zum heutigen Zeitpunkt das unverständlichste was ich in dieser ganzen Misere sehe.
 
@egemek ich bin zu selten im Stadion als dass mir die meisten Punkte tatsächlich auffallen würden.
Bei über 1h Anreise (per Zug) überlege ich mir meist mehrfach, ob ich wirklich gehen will..

- entweder muss ich daheim extrem früh zu Abend essen, was nur erneut zu späterem Hunger führt
- oder ich verköstige mich im Stadion, wobei meine letzten 2 Versuche mit Nuggets, Pommes und sonstwas eher unter die Kategorie "besoffen koch ich das auch nicht schlechter" fallen würden. Ich hab kein Problem damit, im Stadion was zu essen. Lass es meinetwegen auch ein paar Franken kosten; aber dann muss es auch wirklich geniessbar sein. Was die EVZ Gastro hier abliefert ist nicht nur schlecht, sondern auch masslos überteuert.
- Stehplatz tu ich mir nicht mehr an, nach der Hälfte des Spiels tun mir die Füsse weh. Also muss ein Sitzplatz her..
- ..der dann, wie von dir erwähnt, mit der Zeit immer enger wurde (das fiel selbst mir auf, der 1-2x im Jahr vor Ort ist). Ich empfinde die Ticketpreise auf den Sitzplätzen zudem auch als relativ teuer, wenn man etwas Übersicht will, nicht zu weit vom Eis weg sein mag und keine Nackenschmerzen mit nach Hause tragen möchte. Wenn die weiter entfernten Plätze wenigstens für 30.- oder so erhältlich wären, okay, aber das ist ja nicht der Fall.
- zudem gibts via offiziellem Shop eh nur selten noch Tickets für die Spiele, da das meiste so oder so den Saisonkarteninhabern gehört
- also muss man auf den Resale ausweichen, wo man dann aber idr. nur einzelne Sitze findet, oder dann eben solche die man eigentlich aufgrund der Position gar nicht haben will

Dahingehend sorgt die Stadionerweiterung immerhin dafür, dass man wieder einfacher an Tickets kommt - weil A) die zusätzlichen Plätze sowieso keiner will und B) sich immer weniger Fans die Saisonkarten antun weil sie teurer werden und das Produkt EVZ schlicht weniger attraktiv wird


@Powerplay die Verlängerung mit Montén kann sich wirklich niemand erklären. Aber gar keiner. Bis auf Kläy vielleicht, aber möglicherweise weiss nichtmal Tomas wieso er noch hier ist.
 
Ich denke aber das es Team intern knistert…. Die Probleme sind mit einem
neuen Trainer nicht gelöst… kurzfristig evt für 3 Spiele…

Gibt genügenf Beispiele… in dieses Saison hat niergends eine Trainer Entlassung oder solche die gegangen sind… den Aufschwung gegeben…(langfristig)

Bei Genf
die sind konstanter als unter Ihrem alten Coach

Bei Bern hab ich das Gefühl auch die kommen langsam. Da ich glaube das Sie vom Spielermaterial auch nicht das Potenzial für die Top 6 haben
 

Es wäre aus meiner Sicht ja schon fast Wunschdenken, wenn es so einfach wäre und mit dem Austausch des HC plötzlich wieder alle Spieler performen. Nun ja, ich hoffe doch schwer, dass wir es bald herausfinden werden.

Was mir eigentlich fast noch mehr Sorgen macht und das betrifft die Arbeit vom CEO persönlich. Das Spielerlebnis wird immer schlechter. Damit meine ich nicht das Geschehen auf dem Eis, dafür kann der CEO nichts. Nein, das Drumherum entwickelt sich so, dass Preis-Leistung immer schlechter werden. Einige Beispiele:
- Tickets und Konsumation werden immer teurer. Die Zunahmen sind deutlich höher als die Inflation. als wir vor 10 Jahren unsere Sitzplätze kauften, bezahlten wir ca. 25% weniger. Essen mit Pommes und Getränk kostete damals ca. 17.- inkl. Depot, jetzt reichen 20.- nicht mehr.
- Die Sitze sind so nahe beisammen, dass man nicht gleichzeitig wie der Sitznachbar nach hinten lehnen kann, wenn man eine Kleidergrösse hat, die kein S beinhaltet. Früher konnte man z.B. auch noch sein Bier zwischen die Sitze stellen und runtergreifen, auch das geht nicht mehr. Man lebt nun in ständiger Angst, das der geliebte Gerstensaft ausgeschüttet wird oder man hält den Becher einfach das ganze Spiel in der Hand.
- Es gab tolle Pausenspiele wo man auch coole Preise gewinnen konnte. Torwandschiessen, Pausen-Quiz mit Fragen, welche Bezug zum EVZ und nicht zu irgendwelchen Automodellen hatten.

Die Zitrone ist ausgepresst, die Kuh gemolken und trotzdem geht man weiter zum Brunnen bis der Krug bricht, die "Kunden" zahlen ja, sie müssen ihr Abo ja verlängern, da sie sonst keinen Platz mehr hätten. Wenn dann die Leistung auf dem Eis auch noch so prüde ist, dann werden die Lücken auf den Sitzplätzen grösser und grösser. Und mit dem Ausbau wird dann auch der Druck wegfallen, dass man das Abo verlängern muss um noch an ein Spiel zu können. Dunkle Wolken am Horizont, fast so dunkel wie der Rauch jeweils im 2. Drittel aus dem Fondue-Egge.
Und genau dieses arrogante Getue und für dumm verkauft werden, stinkt mir und ganz vielen gewaltig.
Und wenn wir uns dann nach x Jahren wieder für unsere Sitzplätze bewerben müssen, ist es dann endgültig to much!

Der EVZ hat unter dieser Führung die Nähe zu seinen Fans verloren. Es ist nicht nur der dritte Titel infolge, der wegen der dämlichen Ausländerregelung, für den unser CEO so geweibelt ist, verschenkt wurde.
Es geht scheinbar nur noch um die Kohle, kein Herz und keine Empathie.
Sogar das Matchheftchen (Matchpögg oder so) wurde weggespart. Für die Kinder war das eine tolle Sache; egal. Die bringen vermeintlich kein Geld.
Aber vielleicht doch morgen? Oder übermorgen?

Vielleicht wäre ein Praktikum beim ZSC oder so gar nicht schlecht!

Die Rochk‘n‘Roll DNA ist verkümmert, sterilisiert.
Selbstkritik ist ein Fremdwort.

Ich denke da müsste man ansetzen. Nur dem HC alles anzulasten, greift zu kurz!
 
Zuletzt bearbeitet:
So, nach einer Nacht darüber schlafen...

- Vor ein paar Monaten waren es die Verletzten...
- Jetzt ist es das fehlende Selbstvertrauen...

Man findet irgendwie immer einen Grund. Ich würde dies in der Phase der Verletzungsmisere absolut gelten lassen. Doch was das Team in den Spielen 2026 abgeliefert hat, ist schlichtweg Arbeitsverweigerung.

War auch letzte Saison übrigens der Tenor...

Man hat in den Spielen vor Weihnachten gesehen, was mit Leidenschaft und Kampf zu erreichen ist. Spielerisch war es auch da nicht immer wirklich ein Leckerbissen, aber man hat gespürt, dass das Team will. Komischerweise sind diese Attribute über die Festtage komplett weggeblasen. Warum soll das Team nach diesem "Streak" jetzt plötzlich verunsichert sein? Das ist mir überhaupt nicht schlüssig!

Wie von einem Vorredner erwähnt, stinkt es irgendwo gewaltig. In den letzten Jahren wurde JEDER Spieler der zum EVZ transferiert wurde einfach schlechter. Und das sollte den Verantwortlichen zu Denken geben! Das schleckt doch keine Geis weg!

Kubalik und Tatar, zwei absolute Topshots sind nicht mehr sichtbar. Ein Wingerli, der vor ein paar Wochen noch der "go to guy" gewesen war, nicht mehr annährend dort, und und und... Von einem Geisser oder Herzog spreche ich nicht einmal..

Wir haben in dieser Spielzeit wohl den teuersten Kader der Geschichte und der spielerische Output ist unter aller Sau. Hier nehme ich ganz klar den Headcoach und Staff in die Pflicht! Kein System, kein Konzept, einfach nichts! Schlichtweg nicht brauchbar!! Auch die Art und Weise wie gecoacht wird.. Sorry als Spieler würde ich diese Hampelmänner irgendwie auch nicht mehr ernst nehmen!

Punkto Einstellung nehme ich das Team in die Pflicht! Hier ist nicht zwingend der Staff im Driving Seat, sondern jeder verdammte Spieler, der in Zug ein sehr gutes Salär Ende des Monats auf seinem Konto hat.

Und denkt daran, wir sprechen nicht erst seid dieser Saison über diese Thematik. Das blamable Ausscheiden gegen den HC Davos in den letzten Playoffs.. Die emotionslosen und unmotivierten Auftritte... Gebessert hat sich mit Liniger nichts, aber auch gar nichts.. Im Gegenteil!

Es war von Anfang an ein brutaler Fehlentscheid einen Assistenten als Headcoach zu ernennen, der in seiner Zeit rein gar nichts dem Team mitgeben konnte! Seid Micheal Liniger im Staff des EVZ ist, haben wir absolut keine Entwicklung gesehen, nein, das pure Gegenteil ist der Fall.. Stagnation und Verschlechterung. Was ein Leistungsausweis! Was die Verpflichtung von Dan Tagnes eins absolutes Meisterstück war, ist Liniger ein absoluter Bust!

Ich gebe Liniger nicht die alleinige Schuld, aber er ist als Headcoach am Schluss des Tages für sein Team punkto Spielsystem, Ausrichtung und Einstellung verantwortlich. Und solch einen absoluten desolaten EV Zug, in jeder Hinsicht!! haben wir seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen..!

Quo Vadis EVZ? Jetzt MUSS was gehen liebe Verantwortliche!

Damit belasse ich es bis Ende Januar mit Postings!

Auf Bald
Ich weiss nicht ob es der Trainer ist, für mich sind es eher die drei Buchstaben OYM, seit sie dort sind werden sie mit jedem Jahr lustloser, unmotivierter und ohne Saft. Habe fertig
 
Bei Bern hab ich das Gefühl auch die kommen langsam.
Das Gefühl täuscht. Ich hab grad die letzten paar Spiele schnell durchgesehen, Bern ist genau so ein Auf und Ab wie bei Zug.
Sie gewinnen 2 Spiele, dann verlieren sie wieder, dann gewinnen sie knapp was in Verlängerung, ehe sie wieder 2 Spiele verlieren, dann kommt mal ein glückliches 3:0, wieder gefolgt von einer Niederlage, usw.

Bern hatte auch das Problem von schlechter Führung, bis und mit hoch zu Lüthi. Was die an Coaches verballert haben war ja nicht mehr feierlich, was halt auch dazu geführt hat, dass die Kabine keinen der Coaches überhaupt mehr ernst nahm. Die wollten nicht mehr.

Bern hat einen grossen Schritt getan indem man 2 halbwegs fähige Sportchefs eingestellt hat, wobei ich Piceci nicht als Bestbesetzung sehe. Und mit Ehlers ist aktuell wenigstens jemand an der Bande, der eine gewisse Autorität mit sich bringt, was auch die minimale Verbesserung in Punkto Stabilität erklärt. Aber wenn Bern wieder voran kommen will, brauchen sie A) einen richtigen Coach, B) entscheidungsfreudigere Sportchefs und C) ganz oben jemand anderen als Lüthi.
 
Und genau dieses arrogante Getue und für dumm verkauft werden, stinkt mir und ganz vielen gewaltig.
Und wenn wir uns dann nach x Jahren wieder für unsere Sitzplätze bewerben müssen, ist es dann endgültig to much!

Der EVZ hat unter dieser Führung die Nähe zu seinen Fans verloren. Es ist nicht nur der dritte Titel infolge, der wegen der dämlichen Ausländerregelung, für den unser CEO so geweibelt ist, verschenkt wurde.
Es geht scheinbar nur noch um die Kohle, kein Herz und keine Empathie.
Sogar das Matchheftchen (Matchpögg oder so) wurde weggespart. Für die Kinder war das eine tolle Sache; egal. Die bringen vermeintlich kein Geld.
Aber vielleicht doch morgen? Oder übermorgen?

Vielleicht wäre ein Praktikum beim ZSC oder so gar nicht schlecht!

Die Rochk‘n‘Roll DNA ist verkümmert, sterilisiert.
Selbstkritik ist ein Fremdwort.

Ich denke da müsste man ansetzen. Nur dem HC alles anzulasten, greift zu kurz!
Diese 'Selbstkritik' und jede Menge 'Entschuldigungen' und 'Erklärungen' werden wir von Lengwiler schon in wenigen Wochen präsentiert bekommen. Nämlich nach ganz kurzen oder gar keinen Playoffs. Und dann sind wir wieder am gleichen Punkt wie letzte Saison. Einfach eventuell mit der riesigen Hypothek, dass Liniger in diesem Frühling noch einen Vertrag haben wird.

Sollte dem so sein, kann man jetzt schon die nächste Saison in die Tonne schmeissen. Und nein, ich bin kein notorischer Nörgler und Schwarzmaler - Ganz im Gegenteil!
 

Gelungene WM auch dank EVZ Ausbildung​


Soll uns dieser Artikel ablenken und auf die gloreiche Zukunft des Vereins hinweisen?

Die U-18 Elite steht auf dem letzen Platz mit 46!! Punkten Rückstand auf die SCL Young Tigers, die U-21 Elite auf dem 10. mit 26! Punkten Rückstand auf den erstplatzierten ZSC.

Die Zukunft sieht alles andere als rosig aus und das trotz massiven investitionen in ein total abgehobenes Trainingscenter.
 
Meiner Meinung nach ist es 5 vor 12, wenn nicht sogar schon später.

Man schoss in drei Spielen gerade einmal ein mikriges Tor, das erst noch durch Zufall zustande kam. Trotz wohl dem teuersten Offensivkader in der Vereinsgeschichte ist man offensiv auf einem Niveau wie Ajoie anzusiedeln, deren Mannschaft wohl die Hälfte kostet.

Dazu gab es die höchste Niederlage der jüngeren Vereinsgeschichte und man verlor gegen den Zweit- und Drittletzten. Man hatte in keinem Spiel das Gefühl, dass die Mannschaft reagieren kann und das noch zu einem guten Ende führen wird.

Was auch auffällt. Jede Neuverpflichtung fällt nach einem halben Jahr in ein Loch. Letztes Jahr Voze, der noch nicht da raus fand, jetzt fangen Kuba und Tatar auch schon damit an. Die Normalform, mit welcher sie in Zug ankamen ist verflogen. Entweder trainieren die so schlecht, oder sie sind mental im Team angekommen. Künzle performt nicht, Skleni wird auch langsam blasser, ein Wolf findet den Tritt nicht in Zug, die Jungen stagnieren bestenfalls, wenn sie mal wieder eingesetzt werden. Das kann doch alles kein Zufall sein? Immerhin hat Guerra noch einen Monat Zeit, bis er an diesem Punkt ankommt...

Entweder wird schlecht trainiert oder das Team will gar nicht besser spielen. Ich kanns nicht beurteilen von aussen.
WOHLFÜHLOASE OYM!!! Alles verwöhnte "Möchtegernhockeystars" die sich elend überschätzen. Mit diesen "Leistungen" werden noch die letzten treuen Fans aus der Halle getrieben.
 
Es wäre aus meiner Sicht ja schon fast Wunschdenken, wenn es so einfach wäre und mit dem Austausch des HC plötzlich wieder alle Spieler performen. Nun ja, ich hoffe doch schwer, dass wir es bald herausfinden werden.

Was mir eigentlich fast noch mehr Sorgen macht und das betrifft die Arbeit vom CEO persönlich. Das Spielerlebnis wird immer schlechter. Damit meine ich nicht das Geschehen auf dem Eis, dafür kann der CEO nichts. Nein, das Drumherum entwickelt sich so, dass Preis-Leistung immer schlechter werden. Einige Beispiele:
- Tickets und Konsumation werden immer teurer. Die Zunahmen sind deutlich höher als die Inflation. als wir vor 10 Jahren unsere Sitzplätze kauften, bezahlten wir ca. 25% weniger. Essen mit Pommes und Getränk kostete damals ca. 17.- inkl. Depot, jetzt reichen 20.- nicht mehr.
- Die Sitze sind so nahe beisammen, dass man nicht gleichzeitig wie der Sitznachbar nach hinten lehnen kann, wenn man eine Kleidergrösse hat, die kein S beinhaltet. Früher konnte man z.B. auch noch sein Bier zwischen die Sitze stellen und runtergreifen, auch das geht nicht mehr. Man lebt nun in ständiger Angst, das der geliebte Gerstensaft ausgeschüttet wird oder man hält den Becher einfach das ganze Spiel in der Hand.
- Es gab tolle Pausenspiele wo man auch coole Preise gewinnen konnte. Torwandschiessen, Pausen-Quiz mit Fragen, welche Bezug zum EVZ und nicht zu irgendwelchen Automodellen hatten.

Die Zitrone ist ausgepresst, die Kuh gemolken und trotzdem geht man weiter zum Brunnen bis der Krug bricht, die "Kunden" zahlen ja, sie müssen ihr Abo ja verlängern, da sie sonst keinen Platz mehr hätten. Wenn dann die Leistung auf dem Eis auch noch so prüde ist, dann werden die Lücken auf den Sitzplätzen grösser und grösser. Und mit dem Ausbau wird dann auch der Druck wegfallen, dass man das Abo verlängern muss um noch an ein Spiel zu können. Dunkle Wolken am Horizont, fast so dunkel wie der Rauch jeweils im 2. Drittel aus dem Fondue-Egge.
Man kanns fast nicht besser schreiben. Ich will hier nur noch hinzufügen, dass dieser Trend schon lange im Gange ist und es durchaus Stimmen gab, die dies schon früher kritisiert haben. Dass dies mittlerweile auch der Grossteil hier realisiert, finde ich toll.
Der EVZ verkommt immer mehr zu einem Plastikverein. Keine Emotionen gewünscht, immer weniger dem Volk bieten bei gleichzeitig steigenden Preisen - aber die Cüpli-Fraktion wird mit Legends Club noch bei Laune gehalten. Aber auch hier hat man definitiv abgegeben, denn mein letztes Erlebnis bei Dine&View war leider kulinarisch auch nicht mehr das, was es mal war.
 
Man kanns fast nicht besser schreiben. Ich will hier nur noch hinzufügen, dass dieser Trend schon lange im Gange ist und es durchaus Stimmen gab, die dies schon früher kritisiert haben. Dass dies mittlerweile auch der Grossteil hier realisiert, finde ich toll.
Der EVZ verkommt immer mehr zu einem Plastikverein. Keine Emotionen gewünscht, immer weniger dem Volk bieten bei gleichzeitig steigenden Preisen - aber die Cüpli-Fraktion wird mit Legends Club noch bei Laune gehalten. Aber auch hier hat man definitiv abgegeben, denn mein letztes Erlebnis bei Dine&View war leider kulinarisch auch nicht mehr das, was es mal war.

Wir sind der HC Lugano der Deutschschweiz.
 
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