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Ne, typisch EVZ Ausgabe 2025/26 wär 3 Drittel Bankrotterklärung.Zu früh gefreut... Typisch EVZ Ausgabe 2025/26.
2 Drittel gut gespielt, letztes Drittel Bankrotterklärung. So wird's sicher nix![]()
Spannend und entscheidend ist halt, was du aus so einem Spiel rausziehst. Idealerweise die Bestätigung, dass der Gegner in Schlagdistanz liegt. Es gibt aber auch das Phänomen der Resignation, weil so vieles gepasst aber es dann doch nicht gereicht hat. Vielleicht kommt schon Spiel 2 vorentscheidende Bedeutung zu.Davos blutet. Sie sind keine Götter.
HOPP ZUG
Also ich finde Lara gar nicht so schlechtStalder bleibt Stalder- leider.
Danke für den Hinweis! In Unterzahl gefällt er in der Regel . Aber gefühlt pro Spiel ein richtig fetter Bock. Ihn und Kubalik darfst du in solchen Situationen kurz vor Ende nicht bringen. Da kommt einfach zu wenig...!Also ich finde Lara gar nicht so schlecht
Und ja Stadler hat in der Szene nicht gut ausgesehen, aber zum Beispiel gerade davor einen gefährlichen Schuss geblockt. Da könnte man auch andere kritisieren…
Ochhh nein der muss unbedingt bleiben den wir sind ja ”die beschte Schwiizwit ole oledass er für den Sonntag den ZKB-Song verbietet. Jetzt kein Bullshit mehr, nur noch harte Arbeit.
Warum nimmt man verdammt nochmal keine Challenge.Live Sport und News
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Guten Morgen zusammen
Ein zentraler Punkt – nein, der entscheidende Punkt, von fundamentaler Bedeutung – ist das Mindset.
In einer Playoff-Serie ist alles, was gestern war, keinen toten Esel mehr wert.
Völlig irrelevant.
Für Gewinner wie für Verlierer.
Schiedsrichter? Egal.
Leistungsträger? Egal.
Unterdurchschnittliche Spieler? Ebenfalls egal.
Vergangenheit existiert nicht mehr – sie hat im nächsten Spiel null Einfluss, wenn du mental bereit bist.
Genau deshalb sollten wir uns dieses Prinzip zu eigen machen und den Blick kompromisslos nach vorne richten.
Es zählt nur das nächste Spiel.
Nur der kommende Shift.
Nur der Gameplan.
Und der lautet:
Zeigen wir den Davosern, wer Zug ist.
Zeigen wir ihnen, dass sie für jedes Tor, für jeden Schuss, für jeden Zentimeter Eis bezahlen müssen – mit Schweiss, mit Kampf und mit dem letzten Tropfen Energie.
Füllen wir das Herti-Stadion.
Sorgen wir für eine Atmosphäre, die unter die Haut geht.
Eine Gänsehautkulisse, die trägt, pusht und einschüchtert.
Strapazieren wir unsere Stimmbänder so sehr, dass man sie theoretisch bis ins Landwassertal spannen könnte. Oder weniger metaphorisch: Der Tinnitus im Davoser Ohr, soll sie nach Hause begleiten.
Jetzt ist die Zeit.
Kein Zurückschauen.
Nur Vorwärts.
Hopp Zug.