Medienberichte

und mit dieser Aktion wollt ihr die Verantwortlichen von Biel loben?

Im letzten Juli war der Vertrag von Filander trotz der Enttäuschung in der vergangenen Saison bis 2027 verlängert worden, auch weil der 44-jährige Schwede wie gefordert junge Spieler erfolgreich ins Team integrieren konnte.
Mea Culpa hatte ich so nicht mehr im Kopf. In dem Fall haben Sie in Biel auch gewurstelt.

Aber, ein weiterer potenzieller Feuerwehrmann auf dem Markt. Auch wenn ich Tappola bevorzugen würde. Der setzt auch mal einen auf die Tribüne. Jeder müsste sich beweisen.
 
Mea Culpa hatte ich so nicht mehr im Kopf. In dem Fall haben Sie in Biel auch gewurstelt.

Aber, ein weiterer potenzieller Feuerwehrmann auf dem Markt. Auch wenn ich Tappola bevorzugen würde. Der setzt auch mal einen auf die Tribüne. Jeder müsste sich beweisen.

Tappola klingt in diesem Sinne schon interessant. Ich will einfach einen Trainer, der die Probleme erkennt, klar Anspricht und dem entsprechend handelt. Auch wenn es dem Vorstand nicht passt und dies wiederum klar der Öffentlichkeit kommuniziert. Schliesslich soll es dem Team nützen und nicht den Funktionären.
 
Tappola klingt in diesem Sinne schon interessant. Ich will einfach einen Trainer, der die Probleme erkennt, klar Anspricht und dem entsprechend handelt. Auch wenn es dem Vorstand nicht passt und dies wiederum klar der Öffentlichkeit kommuniziert. Schliesslich soll es dem Team nützen und nicht den Funktionären.
Ich wünsche mir von der Führung, das man einen Trainer mit Eiern holt und diesen machen lässt. Alle Spieler sollen wissen, Sie müssen sich beweisen. Kubalik ein defensives Gewissen eintrichtern, Herzog Beine machen, Kovar fordern usw.

Wenn man vor Olympia einen solchen holt, kann man die Saison vielleicht zu einem würdevollen Ende bringen.
 
Ich wünsche mir von der Führung, das man einen Trainer mit Eiern holt und diesen machen lässt. Alle Spieler sollen wissen, Sie müssen sich beweisen. Kubalik ein defensives Gewissen eintrichtern, Herzog Beine machen, Kovar fordern usw.

Wenn man vor Olympia einen solchen holt, kann man die Saison vielleicht zu einem würdevollen Ende bringen.

Da sehe ich eben ein gewisses mögliches Problem.
Es ist ja nicht aus der Luft gegriffen dass wir seit Jahren mehr Härte wünschen. Es gab ein paar Teilsaison Zuzüge in diese Richtung, wie ein Abdelkader, Martinsen. Aber richtig in die Kaderplanung äusserst selten. Einen Morant wurde enorm weniger Hart, ein Zgraggen war ein Scherz im Vergleich zu vor und nach EVZ. Ein Künzle, war früher einer der Checks verteilte, in den Slot ging, enorm Power und enorm mühsam kombiniert auch mit sehr gutem spielerischem können. Grossteil der Zeit bei uns, konnte man keine Härte sehen (spreche jetzt nicht von Ausnahmen und seinen Fouls...). Ob es am Coach liegt, an Kläy, Befehl von oben? kann ich nicht beurteilen aber es ist eine EVZ Ding.
Als würde man keinen Charakterkopf und Physisch harten Spieler wollen weil man angst hätte :p

Meine Befürchtung ist auch dass es bezüglich Coach dem EVZ nicht passen könnte wenn wir einen Coach hätten mit Charisma, Präsenz und einer Linie die er knallhart vertritt. Da kann ich mir vorstellen dass ein Crawford z.B. ganz klar weiss was er vom Team erwartet aber auch vom Management. Wenn er seine Arbeit nicht machen kann, dann akzeptiert er dies nicht.

Zu Tagnes, es gab die Berühmte Szene gegen Bärtli aber sonst sehr ruhig. Natürlich sehr schwer zu beurteilen ohne seine SHL Spiele zu schauen, ging aber nicht lange bis er mehr Emotionen zeigte.
 
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0, 1, 0, 2, 2, 2, 2, 2, 1 - das ist die marginale offensive Ausbeute des EV Zug aus den Partien in diesem Kalenderjahr. Die Geschichte wiederholt sich, Zug dreht sich im Kreis. Der personell gut besetzte Angriff bereitet grosse Sorgen, er leidet unter akutem Tormangel. Mit einer Torproduktion auf diesem tiefen Niveau ist der dringend benötigte Punktezuwachs bereits im Vorhinein zum Scheitern verurteilt. Und nun kommt es heute (19 Uhr) im
Rückspiel des Champions-League-Halbfinals ausgerechnet zum Duell mit Lulea. Warum das erwähnenswert ist: Zum jetzigen Zeitpunkt sind die Schweden wohl der ungünstigste Gegner, den sich die Zentralschweizer wünschen können.Während Zug vor dem gegnerischen Tor nichts auf die Reihe bekommt, macht Lulea seine Hausaufgaben in der Defensive.In den letzten fünf Spielen kassierte der amtierende schwedische Meister gerade mal fünf Gegentore.

Wer bringt den Zuger Sturm wieder auf Betriebstemperatur?


Zuletzt hat sich kein Angreifer in den Vordergrund spielen können. Will er erstmals in den Champions-League-Final einziehen, muss der EVZ offensiv wieder reüssieren. Es brauchtTore,keine Kunstwerke,«reingewürgt» reicht auch.Dass sich der EV Zug überhaupt noch Chancen aufs Endspiel ausrechnen darf, ist Leonardo Genoni zu verdanken.Der Torhüter gehört zu den wenigen löblichen Ausnahmen im EVZ-Kollektiv, die in der sportlichen Schieflage standhaft bleiben. Er hat vor einer Woche dafür gesorgt, dass die Hypothek aus dem Hinspiel (2:3) nicht grösser ist. Genoni entschärfte 32 von 35 Schüssen und zeigte einige Top-Paraden. Im Hinspiel sind seinen Vorderleuten zu viele Fehler passiert, deshalb ist die knappe Niederlage schmeichelhaft für den EVZ.Auf Genoni dürfte auch heute viel Arbeit warten. Denn im Vergleich mit dem EV Zug verläuft die Formkurve bei den Schweden in eine diametral andere Richtung. In der Meisterschaft hat Lulea neun der letzten elf Spiele gewonnen. Als Genoni am späten Samstagabend nach der neunten Niederlage in Serie (1:4 in Genf) mit der schwierigen Konstellation konfrontiert wurde, gab er sich gewohnt cool.«Ich liebe diesen Nervenkitzel, ich liebe Duelle auf internationalem Niveau», sagte er.Der 38-Jährige ist einer, der Drucksituationen schon zur Genüge durchgestanden hat. In K.o.-Spielen blüht er auf. Der Rekordspieler der Champions League (66 Partien) ist dafür prädestiniert, seinem Team die nötige Sicherheit zu geben.


Niederlagen setzen Trainer Liniger zu.

Doch positive Ansätze sind beim
EV Zug zurzeit rar gesät. Die ungenügenden Leistungen und die neun Niederlagen in Serie schlagen allen Beteiligten aufs Gemüt. Für die mental zermürbende Situation gibt es nur ein Gegenmittel:Erfolgserlebnisse.
«Es ist eine Frage der Lockerheit.
Derzeit bremsen wir uns selbst
aus, das wirft uns immer wieder zurück», sagt Genoni.Die Niederlagen haben auch Trainer Michael Liniger zugesetzt. Die Last war ihm insbesondere nach dem Tiefpunkt gegen Ajoe anzusehen,vor
den Medien hinterliess er einen aufgewühlten Eindruck. Mit etwas Abstand räumt Liniger selbstkritisch ein: «Ich habe mich zu stark von meinen Emotionen leiten lassen. Das ist nicht der richtige Weg.» Der Trainer stellt sich der Situation und möchte sich auf das konzentrieren, was er beeinflussen kann:die tägliche Arbeit. «Ich bin die Spitze des Teams. Ich muss Antworten liefern.» Die Wende zum Guten ist bislang trotz Ansagen des Trainers und der Spieler, vielen Einzelgesprächen sowie Rochaden in den Angriffslinien noch nicht gelungen. Für Genoni ist klar: «Funktionieren können wir nur als Einheit. Das Wohl der Mannschaft muss an erster Stelle stehen.»Beim EV Zug ist man sich im Klaren, dass es eines enormen Kraftaktes bedarf, um Lulea zu besiegen. Dass er in dieser Saison schon bewiesen hat, gegen europäische Top-Teams in entscheidenden Momenten für die Differenz zu sorgen, macht Genoni und Liniger Hoffnung. Defensiv resolut aufräumen, offensiv die Torproduktion zum Laufen bringen: Das ist nun diegrosse Aufgabe. Mit diversen Nationalmannschaftsspielern stehen genug Profis auf dem Feld, die solche K.o.-Spiele in ihrem Erfahrungsschatz haben.Genoni sagt: «Ich glaube daran, dass wir es schaffen können.»

LZ
 
Benoît Groulx übernimmt als Head Coach bis Ende Saison

Der EVZ trennt sich mit sofortiger Wirkung von Michael Liniger. Der 57-jährige Kanadier Benoît Groulx übernimmt bis Ende Saison als Head Coach.

Das National League-Team des EVZ hat in den letzten Wochen kein gutes Bild von sich abgegeben. Nebst den vielen Niederlagen in Serie entsprach auch das Auftreten der Mannschaft zunehmend vermehrt nicht den Erwartungen, welche dem EVZ entsprechen. In der Folge hat sich der EVZ entschieden, Head Coach Michael Liniger per sofort von seinen Aufgaben zu entbinden.

EVZ CEO Patrick Lengwiler: «Wir haben Michael Liniger unterstützt und gestützt, wie wir es konnten. Letztlich stand er als Head Coach jedoch in der Verantwortung für das Team und dessen Leistung. Es ist ihm leider nicht genügend gelungen, das Team voranzubringen und ihm Stabilität zu geben.» Der EVZ dankt Michael Liniger für seinen Einsatz und wünscht ihm für seine Zukunft nur das Beste.

In der misslichen Lage, in welcher sich der EVZ befindet, hat sich Benoît Groulx bereit erklärt, das Team bis Ende Saison als Head Coach zu übernehmen. Der Kanadier war viele Jahre Cheftrainer in der American Hockey League, mitunter für die Teams von Syracuse und Rochester. In der Saison 2014/15 war er Head Coach der U20 Nationalmannschaft von Kanada, welche mit ihm Weltmeister wurde. Zuletzt war er bis November Head Coach in Traktor Chelyabinsk, dessen Team er in der Saison 2024/25 bis in den Final gebracht hatte. Benoît Groulx wird am Donnerstag in Zug erwartet und wird dann als Head Coach übernehmen.

#fürblauundwiis
 
Ich begrüsse die, im Rahmen einer MItteilung der Social Media Teams möglichen, relativ klaren Worte. "kein gutes Bild" und "nicht den Erwartungen entsprechen" ist halt einfach die massentaugliche variante. Deutlichere Worte sind in offiziellen Mittelungen selten angebracht.
Dass Lengwiler aber die Verantwortung komplett auf Liniger abschiebt, finde ich nicht ganz fair. Da sollten sich alle an der Nase nehmen, das war ein Kollektivversagen.

Zu Groulx hab ich keine Meinung, ich kenne ihn nicht. Maximal AHL Erfahrung kann in der NL funktionieren.
 
Willkommen in Zug Groulx, kann keine Beurteilung machen. Erfahrung in verschiedenen Ligen und Ländern und gewisse Erfolge.
Hätte nicht auf Kanadier getippt. Evtl. ein bisschen Random Verpflichtung? Schauen wir mal und hoffen. Jedenfalls ein erster Schritt :)

Frage mich ob da noch mehr vom EVZ kommt.
Wie ich die Mitteilung verstehe, das Management war engagiert und hat alles gegeben um Liniger zu helfen was wiederum dem Team helfen würde aber er ist der Schuldige um muss gehen. Von Kläy kein Wort.
 
Na Endlich🙏

Hoffe sehr Mister Groulx macht unsern Männern mal ordentlich Beine und bläst denen zuerst denn Puderzucker ordentlich aus dem Ar…!! Damit sie endlich wieder richtig übers Eis fegen…

Michael Liniger wünsche ich trotzdem alles gute. Er ist Definitiv ein Trainer Talent aber letztendlich war unser EVZ für ihn numal definitiv einer Nummer zu Gross für den
1. Head Coach Job!!!
 
Zuletzt bearbeitet:
Endlich wurde gehandelt! Es war überfällig. Wie ich schon davor schrieb: Unsere Jungs spielten mit völlig unterschiedlichen Mindsets und der Aufbau hat einfach nicht funktioniert. Liniger hatte mehr als genug Zeit, den Fokus zu synchronisieren, hat es aber leider nicht geschafft. Ich bin froh, dass der EVZ das nun auch so gesehen hat. Jetzt liegt die Hoffnung auf Groulx, dass er die nötige Richtung vorgibt!
 
Groulx gilt in der Hockey-Szene nämlich als ziemlicher Gegensatz zu einem "Kuscheltrainer".
Er hat den Ruf, ein sehr fordernder, direkter und "harter" Coach zu sein. In Nordamerika wird er oft als "no-nonsense coach" beschrieben. Er gilt als jemand, der Spieler aus ihrer Komfortzone holt – genau das, was ich beim EVZ vermisst habe.
Er war jahrelang Coach des Farmteams der Tampa Bay Lightning (Syracuse Crunch) und ist dort der Trainer mit den meisten Siegen in der Geschichte. Seine Hauptaufgabe war es, junge Talente für die NHL bereit zu machen – also ihnen genau dieses professionelle Sieger-Mindset einzuimpfen. Viele der Spieler, mit denen Tampa Bay später die Stanley Cups gewann, gingen durch seine Schule.
Also, let's go Zug!
 
Hier etwas Insides gemäss ChatGPT, daher ohne Gewähr auf Richtigkeit aber man könnte erahnen, wie das System aussieht:

🧩 Taktische DNA von Benoît Groulx​


🛡️ Defensive zuerst – aber modern​


Groulx gilt klar als defensiv strukturierter Trainer, allerdings nicht im Sinne von „nur mauern“.


  • Sehr klare Zonenverteidigung
  • Verteidiger halten enge Gaps in der Neutralen Zone
  • Wenig Risiko in der eigenen Zone, Puckverluste vermeiden
  • Goalie wird aktiv geschützt (Shot Lanes, Box-Outs)

👉 Seine Teams sind selten chaotisch – sie wissen genau, wer wann wo sein muss.




🚦 Neutrale Zone & Forecheck​


Hier zeigt sich seine moderne Seite:


  • Häufig 1-2-2-Forecheck (variabel aggressiv oder kontrolliert)
  • Gegen spielstarke Gegner oft 1-1-3 in der Neutralen Zone
  • Ziel: Tempo brechen, Turnovers erzwingen, nicht blind attackieren

👉 Er passt den Forecheck stark an Gegner & Spielstand an.




⚡ Umschaltspiel (Transition)​


Ein Kernelement seines Erfolgs:


  • Schneller erster Pass aus der Zone
  • Flügelspieler müssen sofort Tiefe geben
  • Konter über die Mitte, wenn möglich
  • Verteidiger schalten sich selektiv ein, nicht permanent

👉 Kein Dauer-Offensivdruck, sondern effiziente Chancen.




🏒 Offensivzone​


Kein „kreatives Chaos“, sondern Struktur:


  • Cycle-Game an der Bande
  • Pucks tief bringen, dann Traffic vor dem Tor
  • Schüsse von der blauen Linie nur mit Verkehr
  • Center arbeitet sehr defensiv mit zurück

👉 Tore entstehen eher durch Arbeit und Geduld als durch Einzelaktionen.




🔌 Special Teams​


Powerplay


  • Klassisch strukturiert (1-3-1 oder Umbrella)
  • Fokus auf Puckbewegung & Screens
  • Kein Freestyle – klare Rollen

Penalty Killing


  • Sehr aggressiv an der Bande
  • Schnelle Clears
  • Klare Reads, kaum Überzahlen gegen sich



🧠 Umgang mit Spielern​


  • Erwartet Disziplin & Umsetzung
  • Gibt jungen Spielern Chancen – aber nur, wenn sie defensiv verlässlich sind
  • Stars haben Freiheiten, solange sie ins System arbeiten
  • Wenig öffentliches Drama, intern aber klare Ansagen



🔍 Kurz gesagt​


Benoît Groulx ist ein
strukturierter, detailverliebter Systemtrainer, der:


  • Spiele kontrollieren will
  • Defensive Stabilität priorisiert
  • Effizienz über Spektakel stellt
  • besonders gut mit Teams im Aufbau oder mit Playoff-Ambitionen arbeitet
 
Heute ein kritischer Artikel in der NZz zur Trainer Entlassung… obwohl nicolas Berger in letzter Zeit ja eher weniger als evz-fan aufgefallen ist… dennoch interessantes Betr OYM… falls dies denn so zutreffen sollte, dass auf diese Saison hin ein Koordinator als Vermittler zwischen OYM und Mannschaft eingestellt wurde … weiss da jemand was genaueres?
 

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Heute ein kritischer Artikel in der NZz zur Trainer Entlassung… obwohl nicolas Berger in letzter Zeit ja eher weniger als evz-fan aufgefallen ist… dennoch interessantes Betr OYM… falls dies denn so zutreffen sollte, dass auf diese Saison hin ein Koordinator als Vermittler zwischen OYM und Mannschaft eingestellt wurde … weiss da jemand was genaueres?
Stand mal in einem Interview in der EisZeitung oder war es in einem Newsletter? war ein Entscheid aufgrund der Saisonanalyse
 
Heute ein kritischer Artikel in der NZz zur Trainer Entlassung… obwohl nicolas Berger in letzter Zeit ja eher weniger als evz-fan aufgefallen ist… dennoch interessantes Betr OYM… falls dies denn so zutreffen sollte, dass auf diese Saison hin ein Koordinator als Vermittler zwischen OYM und Mannschaft eingestellt wurde … weiss da jemand was genaueres?
Habe leider kein Abo.

Könntest du es mit chatgpt paraphrasieren und posten bitte? :)
 
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