Medienberichte

Weiss noch jemand, wann der Vertrag gemacht wurde? Weil ganz ehrlich, um die Meisterjahre rum war er sehr stark, hat uns am 1. Mai gegen den Z zum Sieg geschossen.

Damals konnte man nicht voraussehen, dass Simion und Herzog so einbrechen würden in den nächsten Jahren... Für mich immer noch unerklärlich
Zu Beginn der Saison 22/23 also gleich nach der Titelverteidigung. Zeigt für mich die Schwierigkeit, hätte man ihn damals ziehen lassen, wäre die Hölle los gewesen. Sein Leistungseinbruch kam erst letzte Saison (ev. auch verletzungsbedingt?) und in den Playoffs hat er eigentlich immer konstant geliefert. Im Moment wird ihm aber wohl keiner nur annähernd so viel zahlen.
 
Wiedermal eine Bombenmeinung vom Experten. Man merkt richtig, dass er keine Probleme damit hat, mit der Zeit zu gehen und akzeptieren kann, dass der Sport ein anderer ist als zu seiner Zeit während der Kreuzzüge. Habe nichts anderes von so einer Qualitätszeitung erwartet. Chapeau👍

Naja, also eine geiler Fight gehört doch einfach zum Eishockey dazu... Kernige Checks, geile Infights und zwischendurch mal die Handschuhe fallen lassen, Trash Talk, gepaart mit geilen Skills... Thats Hockey, auch in der Neuzeit und das wollen die Fans sehen.. Emotionen pur...

Was wir definitiv nicht sehen wollen, und da gehe ich auch mit Dino ein, die mühsame Inszenierung der Referees! Die sollen einfach das Spiel sauber und fair leiten, die Streithähne bei einem Fight austoben lassen und dann auf die Bank setzen, anstelle der Einmischung der Linesman, und einfach ihren Job so unauffällig wie möglich gestalten.. Personen wie Wiegand oder Stricker, die einen ausgeprägten Minderwertigkeitskomplex an den Tag legen, brauchen und wollen wir nicht in den Stadien!
 
Naja, also eine geiler Fight gehört doch einfach zum Eishockey dazu... Kernige Checks, geile Infights und zwischendurch mal die Handschuhe fallen lassen, Trash Talk, gepaart mit geilen Skills... Thats Hockey, auch in der Neuzeit und das wollen die Fans sehen.. Emotionen pur...

Was wir definitiv nicht sehen wollen, und da gehe ich auch mit Dino ein, die mühsame Inszenierung der Referees! Die sollen einfach das Spiel sauber und fair leiten, die Streithähne bei einem Fight austoben lassen und dann auf die Bank setzen, anstelle der Einmischung der Linesman, und einfach ihren Job so unauffällig wie möglich gestalten.. Personen wie Wiegand oder Stricker, die einen ausgeprägten Minderwertigkeitskomplex an den Tag legen, brauchen und wollen wir nicht in den Stadien!

Gemessen an der Verletzunzsgefahr gehören Faustkämpfe im Hockey abgeschafft. Meine Meinung. Klar ists Entertainment. Das Risiko aber in keiner Weise wert.
 
Leider ist unser Hockey in den letzten Jahren zu clean geworden. Alles so sauber, alles anständig, alles glatt. So Charakterspieler wie Früher fehlen.

Gates Orlando, Todd Elik, Misko Antisin etc. Alles „Hassspieler" gewesen für Fans von den Gegnerischen Teams. Dazumals war noch so richtig Pfeffer im Eishockey dabei im Gegensatz zu heute.

Irgendwie schade aber kein Wunder in der heutigen Verweichlichten Zeit von ”Gspürsch mi fülsch mi” 🤷‍♂️
 
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Naja, also eine geiler Fight gehört doch einfach zum Eishockey dazu... Kernige Checks, geile Infights und zwischendurch mal die Handschuhe fallen lassen, Trash Talk, gepaart mit geilen Skills... Thats Hockey, auch in der Neuzeit und das wollen die Fans sehen.. Emotionen pur...

Was wir definitiv nicht sehen wollen, und da gehe ich auch mit Dino ein, die mühsame Inszenierung der Referees! Die sollen einfach das Spiel sauber und fair leiten, die Streithähne bei einem Fight austoben lassen und dann auf die Bank setzen, anstelle der Einmischung der Linesman, und einfach ihren Job so unauffällig wie möglich gestalten.. Personen wie Wiegand oder Stricker, die einen ausgeprägten Minderwertigkeitskomplex an den Tag legen, brauchen und wollen wir nicht in den Stadien!
Ich bin grundsätzlich stets einer Meinung mit dir. Auch hier, habe ich persönlich nichts einzuwenden - auch als Hobby-Hockeyspieler selbst, bin ich der Typ für das Grobe....

Trotzdem der Perspektivenwechsel:
Was würde wohl Rafael Diaz dazu sagen?
 
Nun verletzte gibts (leider) immer welche. Wieviele spieler fehlten doch gleich wegen geblockten schüssen? Soll man deshalt nen softpuck verwenden? Oder schiessen verbieten? Also ich fand auch dass eishockey genau von den emotionen sehr stark lebt und bin da gegen die „clean“ version davon. Aber nur meine meinung. Ich mochte antisin und co. Und mal spannend zu hören wieviele spieler sich tatsächlich beim prügeln verletzten. Ich tippe auf weniger als jene die vom rad gefallen sind ;)
 
Denke auch, dass damit ein grosser Budget Posten wegfällt. Denke, ist für beide Seiten stimmig und sinnvoll, auch wenn ich ihm in seinen Glanzzeiten sehr gerne zugesehen habe… die er aber seit leider nun 2 Saisons nicht mehr ansatzweise hat. Interessant ist aber die vertragslänge, nur 1 Saison. Entweder traut rappi ihm noch nicht so, oder Herzog hofft vielleicht bei rappi aus dem Loch zu kommen und wieder für andere (grössere?) Vereine attraktiv zu werden… wie auch immer: Danke Herzog für die vielen schönen Momente (insbesondere letzte Finalspiel gegen den Z!!) und alles Gute! Ps- musst ja nicht unbedingt gegen uns dann das Tore schiessen wieder entdecken… erledige das lieber in den letzten Monate im evz-dress:cool:
 
Hat von euch schon jemand das olympia rooster der schweiz gesehen? Musste ja gestern eingereicht werden, das kanadische team ist bereits öffentlich…?
 
Unbestrafte Checks gegen den Kopf sorgen für Kopfschütteln.

In der 37. Minute des Spiels EVZ - Kloten vom 17. Dezember wird Mike Künzle von Axel Simic auf offenem Eis wuchtig gecheckt. Künzle bleibt benommen liegen, blutet an der Stirn und muss das Eis verlassen. Für den Zuger Stürmer ist das Spiel zu Ende. Der Arm der Spielleiter ist unten geblieben. Alle vier Regelhüter haben die Szene nicht mitbekommen und diese deshalb auch nicht via Video-Review nachträglich begutachten dürfen. Das Reglement sieht die Vision von TV-Bildern nur vor, wenn einer der vier Regelhüter der Ansicht ist, es könnte sich um eine Fünf-Minuten-Strafe handeln.

Es gäbe eine simple Lösung, Vorfälle wie den Check von Simic an Künzle schliesslich durch die Unparteiischen nachträglich doch noch bestrafen zu können. Dies in Form einer Ergänzung der Coach's-Challenge-Regelung von einer eventuellen Offside-Situation auf die Möglichkeit auf eine Szene mit einem groben Foul Konkret:die Schiedsrichter dürften beziehungsweise müssten eine auf dem Eis nicht sanktionierte Situation auf Antrag des Coaches mittels Video-Review nachträglich begutachten und auch bestrafen allerdings nur in schwerwiegenden Fällen mit der Folge einer
Fünf Minuten Strafe.Auf diese Weise liesse sich etwas Druck von den Schulter der Regelhüter nehmen.

Die Bilder des konkreten Falls würden vom Referee in Chief dem auf diese Saison hin neu in dieses Amt gehievte und fachlich überforderten Player Safety Officer (der «Staatsanwalt») übermittelt. Sein Entscheid, keine Sperre(n) zu beantragen, stützte sich auf eine eigenartige Begründung: Weil der Hauptkontaktpunkt der Oberkörper und nicht der Kopf von Künzle gewesen sei, liege kein Regelverstoss vor. Der Einzelrichter übernahm diese Begründung und sah davon ab, Simic zu sperren. Diese Begründung ist falsch und steht ferner auch dem Sachverhalt entgegen.

Der erste Satz von IIHF-Regel 48 lautet: «Es gibt keinen sauberen Check gegen den Kopf.» Dass der Kopf der Hauptkontaktpunkt sein muss, ist im Regelbuch zwar erwähnt.Allerdings ist die Meinung natürlich nicht, dass ein in Zahlen beispielsweise 50,1-Prozent-Kontakt zuerst mit dem Oberkörper und damit ein innert
Sekundenbruchteilen folgender 49.9-Prozent-Kontakt mit dem Kopf bedeutet, es sei kein Check gegen den Kopf erfolgt. Je nach Wucht des Checks reichen auch die erwähnten49.1 Prozent allemal für eine schwere Hirnerschütterung.

Die Interpretation durch die Verbandsjustiz führt Regel48ad absurdum, denn sie widerspricht deren Sinn und auch dem gesunden Menschenverstand.Die exakte Betrachtung der TV-Bilder der Kamera auf Eishöhe in der Bandenwölbung zeigt, dass der Fokus von Simic (Körpergrösse 174 cm) nicht der Scheibe galt, sondern ausschliesslich dem leicht geduckten Künzle (Körpergrösse 193 cm), dass er vor dem Check absprang und Künzle wuchtig am Kopf traf. Das Einholen eines ärztlichen Berichts hätte offenbart, dass Künzle eine schwere Hirnerschütterung erlitten hat. In den vier Partien seit diesem Zwischenfall ist er nicht mehr auf dem Matchblatt erschienen.

Ähnliche Erfahrungen mit der Verbandsjustiz hat auch der EHC Biel eine Woche später gemacht. Im Spiel vom 23. Dezember bei den ZSC Llions musstn zwei Bieler Spieler nach je einem ungeahndeten Check gegen den Kopf das Spiel vorzeitig beenden. Das Verhalten der beiden ZSC-Stürmer hatte weder auf dem Eis noch nachträglich Folgen für diese für die betroffenen hingegen schon.

Seit Jahren wird gepredigt, die Gesundheit der Spieler sei zu schützen. Dass dabei primär der Kopf gemeint ist, erklärt sich von selbst. Dass mehrere Hirnerschütterungen in der Aktivzeit Spätfolgen generieren können, ist bekannt. Umso mehr müsste die Verbandsjustiz sich diesem Thema mit der entsprechenden Sorgfalt annehmen statt Wege zu ergründen, die ermöglichen, Fehlbare nicht zur zur Rechenschaft ziehen zu müssen.

Reto Steinmann
 
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«Ich habe nicht von allen Spielern eine Reaktion gesehen»: Der EV Zug erleidet den nächsten Dämpfer​


Die 0:7-Schmach von Lausanne hinterlässt Spuren. Die Zuger unterliegen dem auswärtsschwachen EHC Kloten. Während sich die Defensive verbessert zeigt, passt in der Offensive wenig zusammen.
Es war ein heftiger EVZ-Fehlstart. Ein Jahresauftakt mit Kater-Symptomen. Ein Auftritt, der an einen zünftigen Silvester-Rausch erinnert. Goalie Leonardo Genoni betitelte die Darbietung am Berchtoldstag in Lausanne als «peinlich». Einen Tag nach dem blamablen 0:7 stellten sich zwei Fragen: Reicht es wenigstens gegen den EHC Kloten zu einem Sieg? Oder schlittern die Zuger gegen den Tabellenzehnten ins nächste
Ein Debakel wurde es gegen Kloten nicht, nein, aber die Vorstellung bei der 1:2-Heimniederlage bewegte sich irgendwo zwischen biederem Mittelmass und ungenügend. Ausgerechnet gegen die Flughafenstädter, die davor in 17 Auswärtsspielen drei mickrige Siege feiern konnten. Es war definitiv kein Abend, um das angekratzte Selbstvertrauen aufzupolieren.

Zwar lässt sich an der Verteidigungsarbeit wenig herummäkeln. Die Zuger haben ihre Zone meistens im Griff und lassen wenige gefährliche Aktionen zu. Doch am Ende muss das Heimteam dem Gegner gratulieren, weil sich dieser in der zweiten Minute der Verlängerung den Zusatzpunkt sichert. Trainer Michael Liniger drückt sich nach dem Spiel so aus: «Defensiv haben wir das umgesetzt, was wir besprochen haben. Von einigen Spielern habe ich eine Reaktion gesehen, aber nicht von allen.»

EVZ-Leistungsträger bleiben blass​

Namen nennt Liniger keine. Doch offensichtlich ist: Designierte Leistungsträger wie Dominik Kubalik oder Tomas Tatar, die als Leader vorangehen sollten, kommen nicht annähernd an ihr Leistungsvermögen heran. Gerade von diesen beiden Top-Stürmern erhoffte man sich eine Reaktion. Denn gegen Lausanne kam Tatar auf eine fürchterliche Minus-5-Bilanz. Auch Kubalik erlebte einen Abend zum Vergessen. Er schlich mit einer Minus-4-Bilanz vom Eis. Doch gegen Kloten können sie ihre Klasse nicht ausspielen.

Der noch gegen Lausanne abwesende Jan Kovar ist auch nicht in der Lage, das Team anzutreiben. Der Captain kann das Spiel nicht befeuern. Im Gegenteil: Ihm unterlaufen Fehler, die für den Tschechen untypisch sind.

«Der letzte Wille hat gefehlt, den Puck reinzuwürgen», hadert Liniger. Gegen Lausanne patzt die Abwehr, gegen Kloten ist in der Offensive kaum etwas los. «Es ist sehr frustrierend», gibt Liniger offen und ehrlich zu. Aufgrund der Niederlage reisst auch die stolze Heimserie. Seit dem 21. November hat der EVZ daheim nicht mehr verloren.

Topskorer Kubalik lässt zwar zu Spielbeginn drei Abschlüsse innert Kürze folgen, doch anschliessend werden viele Angriffsbemühungen mit wenig Durchschlagskraft ausgetragen. Auf dem Eis geht es ebenso wenig zur Sache wie im Stadionrund. Die Anfeuerungsrufe der Fans sind zurückhaltend. «Man hat in den ersten 20 Minuten gesehen, dass das Team nach dem Lausanne-Spiel verunsichert war», erläutert Liniger.
Verunsicherung und Unentschlossenheit führen beim EVZ zu Missverständnissen, Puckverlusten und falschen Entscheidungen. Sven Senteler versucht in den Schlusssekunden des ersten Drittels bei einem Kampf an der Bande Emotionen ins Spiel zu tragen. Senteler ist einer der wenigen Akteure, die positiv in Erscheinung treten. Der Stürmer rackert, kämpft und versucht beispielhaft voranzugehen. Später sagt er: «Es ist sehr bitter. Ich hatte das Gefühl, dass wir am Schluss auf ein Tor gepowert haben, leider konnten wir uns nicht belohnen.»

Genoni hat nicht viel Arbeit, er wird selten geprüft. Doch den Klotenern kommt in der 24. Minute ein Zuger Fehler zu Hilfe. Grégory Hofmann vertändelt den Puck. Auch Tobias Geisser kann Stürmer Brandon Gignac nicht mehr stoppen. Dieser erwischt Genoni über der Fanghand.
Bis auf einen Pfostenschuss von David Sklenicka (35.) sind hochkarätige Chancen Mangelware. Das Heimteam wirkt verkrampft. Vermeintlich einfache Pässe landen beim Gegner oder im Nirgendwo. «Haarsträubend», so Linigers Kommentar. «Die Chancen, die sich Kloten erarbeiten konnte, entstanden durch krasse Fehler von unserer Seite.»

Nach dem torlosen Spiel in Lausanne scheint der EV Zug zwei weitere Drittel ohne Torerfolg überdauern zu müssen. Doch Senteler hat etwas dagegen. Der Stürmer schnappt sich den Puck hinter dem eigenen Tor, gleitet über das ganze Feld, umkurvt das Klotener Tor und bringt den Puck vor das Tor. Via Schlittschuhkufe von Andreas Wingerli kullert die Scheibe zwei Sekunden vor der Pausensirene über die Torlinie. Es ist der einzige EVZ-Torjubel.

Liniger ist bewusst, dass nach zwei unbefriedigenden Leistungen der Rank gefunden werden muss, um den Anschluss an einen Playoff-Rang zu halten. «Wir benötigen eine Steigerung im Kollektiv. Wir müssen uns der aktuellen Situation stellen und die Herausforderungen annehmen.» Die nächste heisst HC Ambri-Piotta.
 
Defensiv lässt sich wenig herummäkern? Die eigene zone hatte man im griff? Defensiv das umgesetzt was wir uns vorgenommen hatten? Waren das wirklich linigers worte??!!
Bei so vielen aussetzern? Wow. Soviele unsaubere zuspiele. Uberlaufen lassen. Keine anspielstation für den in puckbesitz befindlichen mitspieler anbieten. Schlechte bzw ungeplante laufwege und missverständnisse. Also ich will nicht auf dem team herumhacken schon gar nicht wenns eh schon ein mentales lroblem ist. Aber meine güte wie kann man mit dieser leistung zufrieden sein? Ja es gab nicht haufenweise gegentore aber hey kloten ist nicht gerade ein gradmesser und man hätte durchaus 1-2 tore mehr kassieren können so wie gespielt wurde.

Und offensiv kam man gegen kloten nicht auf touren? Ah ja? Man schiesst so wenig tore wie kaum jemand in der ganzen liga. Glaube nur ajoie hat weniger abschlüsse als zug!! Na das ist doch mal ne neue erkenntnis?! Also wenn dies wirklich die worte und erkenntnisse von diesem weekend waren - dann zweifle ich schon sehr an dem herrn. Das wär ja wie wenn man jemanden bei einem iron man anmeldet und nach den ersten kilometern (weit abgeschlagen) feststellt, dass dieser jemand seit ein paar wochen ein bein gebrochen hat und dummerweise auch noch nie ohne rettungsweste schwimmen konnte… Braucht es wirklich so lange um dies festzustellen? Dachte beobachten gehört zu den grossen talenten? Was genau wurde denn beobachtet? Oder macht dies seit neustem auch jemand anderes?

Ja einige von euch können mich nun kritisieren aber das ist ok. Ich kann damit umgehen. Und die herren im evz gewand sollten dies ebenfalls können - oder halt abdanken wenn weder die fuhrung des teams gelingt noch kritik dafür ertragen wird.
 
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