Medienberichte

Tja, dies wird lustig…
Ich gehe nun bereits seit über 40 Jahren zu den Spielen des EVZ. Davon ca. 30 Jahre Sitzplatz.
Nun hatte ich und meine Kollegen ein Platz zwischen roter und blauer Linie. Also schön in der Mitte.
Wahrscheinlich kann ich dies nun vergessen.

Alleine die Bronce Sponsoren sind 130 Firmen. Dann noch die Silber und Gold Sponsoren.
Dann noch die Offiziellen Partner, 6 Donatoren Clubs, Haupt Sponsoren usw.
Und wenn ich dann noch lese im Kristall Club, dass jeder zu seinen 2 Sitzplätzen noch zusätzlich kaufen kann, wird es eng für uns.

Bestehen zusätzliche Sitzplatzwünsche eines Mitgliedes, kann eine weitere Mitgliedschaft beantragt werden. Somit können bei Verfügbarkeit zusätzlich 2 Sitzplätze gebucht werden. Maximal 3 Mitgliedschaften mit gleichen Namen sind möglich.

Da sind schnell ein paar Tausend Sitzplätze vergeben bis wir normalsterblichen überhaupt in die Nähe zu Sitzplätzen kommen. Natürlich setzen dies sich freiwillig hinter die beide Tore. 🤪🤣

Und dann wundert man sich, wenn keine Stimmung aufkommt oder „ausverkauft „ gemeldet wird,
obwohl viele Plätze nicht belegt sind.

Und verkaufte Billette aber nicht belegte Sitzplätze, können auch nichts konsumieren. Ich zum Beispiel esse immer was vor dem Match. Ich gehe bewusst nicht in ein umliegendes Restaurant (obwohl es geschmacklich wahrscheinlich besser wäre) damit ich den EVZ unterstützen kann.
 
Tja, dies wird lustig…
Ich gehe nun bereits seit über 40 Jahren zu den Spielen des EVZ. Davon ca. 30 Jahre Sitzplatz.
Nun hatte ich und meine Kollegen ein Platz zwischen roter und blauer Linie. Also schön in der Mitte.
Wahrscheinlich kann ich dies nun vergessen.

Alleine die Bronce Sponsoren sind 130 Firmen. Dann noch die Silber und Gold Sponsoren.
Dann noch die Offiziellen Partner, 6 Donatoren Clubs, Haupt Sponsoren usw.
Und wenn ich dann noch lese im Kristall Club, dass jeder zu seinen 2 Sitzplätzen noch zusätzlich kaufen kann, wird es eng für uns.

Bestehen zusätzliche Sitzplatzwünsche eines Mitgliedes, kann eine weitere Mitgliedschaft beantragt werden. Somit können bei Verfügbarkeit zusätzlich 2 Sitzplätze gebucht werden. Maximal 3 Mitgliedschaften mit gleichen Namen sind möglich.

Da sind schnell ein paar Tausend Sitzplätze vergeben bis wir normalsterblichen überhaupt in die Nähe zu Sitzplätzen kommen. Natürlich setzen dies sich freiwillig hinter die beide Tore. 🤪🤣

Und dann wundert man sich, wenn keine Stimmung aufkommt oder „ausverkauft „ gemeldet wird,
obwohl viele Plätze nicht belegt sind.

Und verkaufte Billette aber nicht belegte Sitzplätze, können auch nichts konsumieren. Ich zum Beispiel esse immer was vor dem Match. Ich gehe bewusst nicht in ein umliegendes Restaurant (obwohl es geschmacklich wahrscheinlich besser wäre) damit ich den EVZ unterstützen kann.
Genau das befürchte ich leider auch!!! Ein Arbeitskollege (bisher keine Saisonkarte) bekommt neu 4 super Plätze weil er eine EVZ nahe Person kennt, wohl vor mir der seit 30 Jahren eine sehr guten Platz hatte in der Herti bzw. BOSSARD/OYM Halle
Lasse mich hier jedoch gerne eines Besseren belehren...die Hoffnung ist im Moment jedoch klein.
Wünschenswert wäre es, falls man nicht seinen Platz behalten kann, mindestens in derselben Kategorie und bleiben und auswählen kann
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich denke es wäre gut, wenn hier seitens EVZ pro aktiv kommuniziert wird - nun haben wir einen Zeitungsartikel (mit Abozwang) mit der Aussage man werde an einem neuen Ort sitzen. Das kann von 3 Plätze weiter links in der gleichen Reihe, bis zu einem anderen Sektor alles bedeuten.

Die Saisonkarteninhaber abholen und ihre Bedürfnisse abfragen (z.B. gleicher Sektor, gleicher Platz etc.). Ev. lösen sich so auch gewisse Probleme von selbst und wenn nicht hat man als zahlender Kunde zumindest den Eindruck es wurde versucht und berücksichtigt. Man hat das in der Vergangenheit eigentlich nicht schlecht gelöst. Was ein absolutes Plus wäre, ist wenn auch die Anzahl Saisons, die man eine Saisonkarte hat miteinfliessen würde (die Alteingesessenen sind wohl mit die anspruchsvollsten ;) )
 
Am einfachsten währe es doch, dass die Sitze, welche beim Umbau nicht verschoben währen von den aktuellen Saisonabobesitzern behalten werden können. Zugleich könnte man allen Saisonabobesitzern ein Vorkaufsrecht auf die neuen Plätze geben, falls jemand doch wechseln möchte.
 
Ja diese Zuteilung ist zwar ein leidiges Thema.
Aber ich glaube es gibt Fälle, bei denen er sehr schwierig werden würde ohne eine Neuvergabe.
Ich sitze im Sektor 222 in der 4. Reihe. Dies wird wohl die oberste Reihe sein, vor dem neuen Restaurant. Ich gehe davon aus, dass die Reihen unter den Tischen dann für ein Angeobt Essen+Spiel genutzt werden - oder auch für solche Saisonabos. Somit wird vermutlich mein Platz kein normaler Sitzplatz mehr sein. Diese Plätze sind aber gerade sehr gute Plätze, und ich denke viele an dieser Position hätten Mühe, wenn man sie dann einfach hoch in den 3. Rang befürderen würde. Das sind unter anderem Plätze von Sponsorenclubs und es betrifft wohl schnell 200 Plätze.

Das ist nur eine Vermutung von mir anhand des Studiums der Baupläne, aber wohl nicht ganz unrealistisch.

Ich nehme an, dass sie bei der Neuvergabe schauen, dass man ca. innerhalb der Güteklasse es Platzes bleiben kann. Aber klar, sind da sicherlich Fälle dabei, welche zu diskutieren geben werden. Ich bin jedenfalls gespannt.
 
Am einfachsten währe es doch, dass die Sitze, welche beim Umbau nicht verschoben währen von den aktuellen Saisonabobesitzern behalten werden können. Zugleich könnte man allen Saisonabobesitzern ein Vorkaufsrecht auf die neuen Plätze geben, falls jemand doch wechseln möchte.
Siehe mein Beitrag weiter oben. Es gibt eben Plätze, welche wohl wegfallen mit dem Umbau (die des Restaurantbereichs), und solche welche anders genutzt werden (wohl auch meiner wie oben beschrieben).
Das sind dann total schnell 300 oder mehr Plätze. (wegfallende und umgenutzte), welche dann eine Kettenreaktion auslösen.
 
«Das OYM steht nicht zur Debatte»

Heute beginnt die entscheidende Phase der National-League-Saison. Der EVZ liegt derzeit auf Platz 8. CEO Patrick Lengwiler äussert sich im Gespräch mit unserer Zeitung zu Reizthemen der letzten Wochen.

Wie ordnen Sie die aktuelle Situation des NL-Teams ein?

Patrick Lengwiler: Sie ist so negativ wie lange nicht mehr. Dass wir zum ersten Mal seit vielen Jahren einen Trainer während der Saison entlassen haben, ist der Beweis dafür.

Ist die Fallhöhe nach den Meistertiteln 2021 und 2022 höher als früher?

Ja, unser Umfeld und auch wir werden einem Realitätscheck unterzogen. Allerdings gibt es auch Gründe für die aktuelle Misere. Vor der Saison stuften wir das Potenzial des Teams auf Rang eins bis vier ein. Doch wenn im Schnitt pro Spiel fünf Spieler ausfallen, dann ist dieses Potenzial deutlich geringer.

Dann war die Trainerentlassung eigentlich unnötig.

Nach zehn Niederlagen in Serie und vereinzelten inakzeptablen Auftritten hatten wir den Eindruck, dass Michael Liniger kein Rezept mehr fand, die Mannschaft aus der Krise herauszuführen. Darum handelten wir.

Nach dem Playoff-Aus im März 2025 schrieben Sie in einem Beitrag auf der EVZ-Website von einem Team, das sich aufgegeben habe, und schlossen: «Das ist nicht unser EVZ, nicht wie ich ihn haben will und auch kenne.» Elf Monate später ist man keinen Schritt weiter.

Wenn wir die Negativserie im Januar anschauen, kann man das so sehen. So wie in dieser Phase will ich und wollen wir alle den EVZ nicht sehen. Wir haben das intern offen und ehrlich aufgearbeitet.

Eine interne Aufarbeitung birgt die Gefahr des Verharmlosens.

Dem würde ich beipflichten, wenn die Verantwortlichen nicht selbstkritisch und wir gegenseitig nicht kritisch wären. Doch beides ist Teil unserer Kultur. Es gibt Leute in unserem Umfeld, die fordern stets nur Köpfe: zuerst den des Trainers, dann den des Sportchefs und schliesslich meinen. So darf man an einem Stammtisch diskutieren, aber wir müssen anders handeln.

Sportunternehmen sind auch Stammtischmeinungen ausgesetzt.

Diese Emotionen gehören zum Spitzensport und wir müssen uns ihnen auch stellen, denn wir sind gewissermassen ein öffentliches Gut. Wichtig ist aber, dass wir nicht agieren wie am Stammtisch. Wenn ich Entscheide aus Emotionen heraus fällen würde, gäbe es den EVZ schon lange nicht mehr.

Teilen Sie den Eindruck, dass Misserfolge viel stärkere Reaktionen auslösen als Erfolge?

Teilweise. In der Schweiz sind Neid, Missgunst und negative Berichterstattung leider sehr ausgeprägt und setzen den Ton. Wir sprechen auch intern länger über Negatives als über Positives.

Werden Sie von Fans und Sponsoren persönlich darauf angesprochen?

Natürlich, ich erhalte viele E-Mails. Diese lese ich auch im Gegensatz zu Beiträgen in sozialen Medien oder im Fanforum – trotzdem kriegt man mit, was dort vor sich geht.

Wie gehen Sie mit der Kritik um?

Fundierte Kritik nehme ich an, aber ich nehme sie nie persönlich. Das auszuhalten, lernte ich ziemlich schnell, nachdem ich mit 26 Jahren Sportchef im EVZ geworden war. Manchmal lade ich Mailschreiber zu mir ein, um mit ihnen zu sprechen und ihnen Zusammenhänge aufzuzeigen. Das sorgt oft für Verständnis.

Ein Vorwurf an Ihre Adresse lautet, dass Sie wegen des Stadionumbaus nicht mehr nah genug am Sport seien. Was sagen Sie dazu?

Die Direktverantwortlichen sind der Headcoach beziehungsweise der Sportchef. In meiner Funktion als CEO bin ich für das Unternehmen als Ganzes und für dessen Zukunft verantwortlich. Im Tagesgeschäft engagiere ich mich immer da stärker, wo es gerade nicht so läuft. Deshalb habe ich nach den letzten Playoffs oder auch in den vergangenen Wochen sehr viel Zeit dem Männerteam gewidmet. Ich glaube allerdings nicht, dass die Mannschaft mehr Tore schiesst, wenn ich ihr näher bin.

Auch das Leistungssportzentrum OYM, dessen Benützung den EVZ für drei Teams rund drei Millionen Franken pro Jahr kostet, steht in der Kritik. Zu Recht?

Es wird viel darüber erzählt, auch viel Unwahres – vor allem in Bezug auf verletzte Spieler. Wenn etwa einer bei einem geblockten Schuss den Fuss bricht, dann ist das einfach Pech und hat null und nichts mit dem OYM zu tun. Es liegt an uns, die grossen Möglichkeiten, die das Zentrum bietet, richtig zu nutzen.

Gibt es denn etwas Messbares, das den Wert des OYM nachweist?

Man kann sicher analytische Werte aufzeigen, die Verbesserungen in der Athletik belegen. Doch es ist klar: Der einzig wahre Gradmesser für uns sind die Resultate auf dem Eis, und die stimmen in dieser Saison bei der ersten Mannschaft nicht.

Spielen Sie mit dem Gedanken, das OYM für das NL-Team nicht mehr zu nutzen?

Nein, das OYM ist ein wichtiger Bestandteil des EVZ und von unserem Präsidenten Hans-Peter Strebel auch unseretwegen errichtet worden. Es steht nicht zur Debatte. Und mal ehrlich: Wenn alles so schlecht wäre, wie es von manchen Leuten heisst, dann würde der Handballverband seine Frauen- und Männerakademie nicht dort führen.

Was bereitet Ihnen derzeit Freude, wenn Sie auf den EVZ blicken?

Wir befinden uns in einer grossen Entwicklung, das neue Stadion wird uns auf eine höhere Stufe heben. Ich freue mich, dass alle Mitarbeitenden motiviert sind und voll mitziehen. Wenn ich das Sportliche betrachte, ist natürlich das Frauenteam hervorzuheben. Was dort geleistet wird, ist grossartig. Der Meistertitel ist realistisch. Der Zuschauerschnitt von 1313 Fans ist Europarekord, doch das Potenzial ist noch lange nicht ausgeschöpft.

Bei den Männern liegt der offizielle Zuschauerschnitt bei 7231 Personen; die 6000 Abos werden stets mitgezählt. Es sind allerdings oft viele Plätze leer. Wie hoch ist der tatsächliche Durchschnitt?

Den kommunizieren wir nicht, aber er weicht stark von der genannten Zahl ab. Im Vergleich zur letzten Saison sind im Schnitt rund 500 Zuschauende weniger da. Ein Grund dafür ist neben dem Misserfolg der dichte Spielplan mit bis zu drei Heimspielen pro Woche. Das können und wollen sich nicht alle einrichten.

Während des letzten Spiels gab es Protestbekundungen gegen die in Zug durchgeführten ID-Scans für Auswärtsfans. Was sagen Sie dazu?

Die ID-Scans sind Teil der Bewilligung der Polizei für unsere Spiele und somit nicht verhandelbar. Ich bin aber sowieso der Meinung: Wer nichts zu verbergen hat, soll seine ID zeigen. Zudem verrät man in sozialen Medien noch mehr von sich.

Allerdings freiwillig.

Auch der Besuch eines Hockeymatches ist freiwillig.

Am Dienstag beginnt die entscheidende Phase in der National League. Was erwarten Sie vom Team?

Ich hoffe zunächst, dass möglichst viele Spieler von der Verletztenliste zurückkehren. Dann wollen wir aus den letzten sechs Qualifikationsspielen Positives für die nächsten Aufgaben mitnehmen.

Rechnen Sie mit dem Play-In?

Wenn wir die Tabelle betrachten, ist das das realistische Szenario, mit dem wir uns auseinandersetzen müssen.

Stimmt es, dass der Basislohn der Spieler beim Verpassen der Playoffs gekürzt wird?

Das ist richtig. So, wie es einen Bonus gibt, je weiter man in den Playoffs kommt, so gibt es auch einen Malus, wenn man diese verpasst.

Luzerner Zeitung
24.02.2026
 
Am einfachsten währe es doch, dass die Sitze, welche beim Umbau nicht verschoben währen von den aktuellen Saisonabobesitzern behalten werden können. Zugleich könnte man allen Saisonabobesitzern ein Vorkaufsrecht auf die neuen Plätze geben, falls jemand doch wechseln möchte.

Ich finde, dass wurde doch zu genüge kommuniziert, wieso das in vielen Blöcken nicht geht:
- die AGBs ändern sich je nach Block, Stichwort "Sichtbehinderung"
- andere Kategoriesierung, andere Preise
- usw
 
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