Medienberichte

Biasca wäre bei uns untergetaucht diese Saison. Aus seiner Sicht alles richtig gemacht.

Spannend ist die Aussage, das Voze gegen Oscar Flynn getauscht worden wäre..kennt den jemand? Gemäss den nackten Zahlen sehr klein und leicht..Lino Style. Schöner mit 0.7/Spielen CZE kann ich schlecht einordnen
 
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Die Schweizer Eishockey-Oscars: Matej Stransky wird zum wertvollsten Spieler gewählt – und kehrt dem HCD den Rücken

Die Coaches und Captains der National League haben für Tamedia zum 22. Mal die prägendsten Figuren der Qualifikation erkoren. Der HC Davos dominiert – und ein 39-Jähriger verblüfft alle.

Anerkennung durch die Gegner – im Eishockey gibt es kaum eine grössere Auszeichnung. Bereits zum 22. Mal haben die Coachs und Captains der National League für die Tamedia-Sportredaktion die herausragenden Persönlichkeiten der Qualifikation bestimmt. Gewählt werden konnten ausschliesslich Spieler der gegnerischen Teams – nicht die eigenen.

Erkoren wurden der wertvollste Spieler (MVP), der beste Goalie, Verteidiger und Stürmer, der Aufsteiger der Saison sowie der Coach des Jahres. Hinzu kommen die All-Star-Teams mit und ohne Ausländer.

MVP und bester Stürmer: Matej Stransky (Davos)
Matej Stransky trat diese Saison in grosse Fussstapfen: Er übernahm beim HCD das Captainamt von Andres Ambühl, einer Legende des Schweizer Eishockeys. Das «C» auf der Brust beflügelte ihn. Er schoss nicht nur die meisten Tore der Liga (28), sondern führte die Bündner mit seiner Entschlossenheit auch zum Qualifikationssieg.

Dafür wurde der 32-Jährige mit deutlichem Vorsprung zum wertvollsten Spieler gewählt. Er ist der vierte tschechische MVP in jüngerer Zeit – nach Dominik Kubalik (2018/19), Jan Kovar (2020/21) und Roman Cervenka (2022/23). Selbstredend wurde er auch als bester Stürmer ausgezeichnet.

Seit 2021 ist der 1,93 Meter grosse Hüne mit seinem wuchtigen Schuss und seiner Zweikampfstärke ein fester Wert in der Davoser Offensive. 2024 wurde er Weltmeister, nun möchte er den HCD zum Abschied noch zum Schweizer-Meister-Titel führen.

Denn der beste Einzelspieler der Liga kehrt den Bündnern nach dieser Saison trotz weiterlaufenden Vertrags den Rücken und heuert in seiner Heimat bei Pardubice an – um wieder mit seiner Familie zusammen zu sein. Seine Frau ist in dieser Saison mit den beiden Kindern in Tschechien geblieben. Beim HCD zeigt man Verständnis, doch der Abgang des MVP ist ein schwerer Verlust.

Bester Goalie: Reto Berra (Fribourg)
Reto Berra hat noch lange nicht genug. Mit 39 spielt er bei Gottéron eine seiner besten Saisons, wenn nicht gar seine beste. War er 2021/22 ex aequo mit Leonardo Genoni zum besten Goalie gewählt worden, stach er diesmal alle aus: Er erhielt 16 Stimmen und distanzierte Simon Hrubec (sechs) und Sandro Aeschlimann (vier) klar. Was ist sein Geheimnis, dass er im hohen Alter noch so gut spielt? Er sei mit der Erfahrung ruhiger geworden, sagt der 1,94-Meter-Hüne.

Fribourg gab schon im vergangenen August bekannt, dass es ab 2026/27 mit Ludovic Waeber als Nummer 1 plant. Worauf Berra beim EHC Kloten unterschrieb – für zwei Jahre. Ob man das an der Saane nun bereut?

Jedenfalls zeigt Berra, dass Klasse kein Ablaufdatum hat. Nach einer einjährigen Auszeit im Nationalteam kehrte er auch wieder auf die internationale Bühne zurück und war er an Olympia Back-up von Genoni. Gut möglich, dass das Schweizer Goalieduo an der Heim-WM Berra/Genoni heissen wird. Dreimal WM-Silber hat Berra schon.

Bester Verteidiger: Erik Brännström (Lausanne)
Dass Erik Brännström gut zur Schweizer Liga passen würde, war zu erwarten. Aber so gut? Im Herbst 2020 gab der Schwede während der Coronapause in der NHL bei seinem zweimonatigen Gastspiel für die SCL Tigers eine Kostprobe seines Könnens, nun dominiert er bei Lausanne nach Belieben. Brännström liebt das Offensivspiel und profitiert davon, dass er hier mehr Raum und Zeit hat, um seine Kreativität auszuleben. Mit 23 von 26 möglichen Stimmen wurde er zum besten Verteidiger gewählt.

In der NHL in der ersten Runde gedraftet, wurde er als grosses Talent gehandelt und mit Ausnahmespieler Erik Karlsson verglichen. Doch die Last der Erwartungen habe ihn fast erdrückt, sagt der 26-Jährige rückblickend. Das Pendeln zwischen NHL und Farmteam zermürbte ihn, sein Selbstvertrauen litt. In Lausanne geniesst er nun das uneingeschränkte Vertrauen von Coach Geoff Ward und hat die Freude am Eishockey wiederentdeckt.

Ganz hat er seinen NHL-Traum aber noch nicht losgelassen. Irgendwann würde er auch gerne noch in der besten Liga zeigen, was in ihm steckt.

Aufsteiger der Saison: Attilio Biasca (Fribourg)
Ein Wechsel in die Fremde kann auf einen jungen Spieler beflügelnd wirken. Wie nun bei Attilio Biasca. Der 22-Jährige wurde beim EVZ gross, und man hätte ihn liebend gerne behalten, doch er entschied sich für einen Wechsel zu Gottéron und hat sich da zum Goalgetter entwickelt. Gradlinig und furchtlos, ist er mit 15 Toren sogar der beste Schweizer Torschütze der Freiburger. Das trug ihm den Titel des Aufsteigers der Saison ein.

Coach des Jahres: Josh Holden (Davos)
Als Spieler war Josh Holden wild und unzähmbar, manchmal überschritt er Grenzen. Als Coach musste er sich beim HC Davos neu erfinden. Oder besser: disziplinieren. Das gelang ihm nicht immer. Als er in seiner ersten Davoser Saison während des Spengler-Cup-Finals 2023 den Slowaken Tomas Jurco auf der Bank am Leibchen zerrte und ihn heftig durchschüttelte, schlug das hohe Wellen. Inzwischen wirkt Holden an der Bande ganz besonnen, auch wenn es in ihm drinnen brodelt.

Als Assistent von Dan Tangnes beim EV Zug genoss der 48-Jährige die wohl beste Ausbildung, die man sich wünschen kann. In seinem dritten Jahr als Headcoach führte er den HCD nun auf Rang 1 und wurde mit 22 Stimmen mit grossem Vorsprung vor Luganos Tomas Mitell (fünf) zum Trainer des Jahres gewählt. Doch die grösste Nervenprobe steht für ihn noch an: Davos startet als Favorit ins Playoff – damit muss man umgehen können.

Das All-Star-Team
Das dürfte Nationalcoach Patrick Fischer freuen: Neben Reto Berra, Erik Brännström und Matej Stransky schafften es mit Lukas Frick, Denis Malgin und Théo Rochette drei Schweizer Feldspieler ins All-Star-Team. Frick brilliert beim HCD als Offensivverteidiger, Rochette wird immer stärker, und Malgin spielt einfach wie Malgin.

Das Schweizer All-Star-Team
Nicht sechs, sondern gleich acht Namen umfasst das Schweizer All-Star-Team inklusive der bereits genannten Schweizer. Denn Dean Kukan und Michael Fora erhielten je 12 Stimmen, und Luca Fazzini und Sandro Schmid liegen mit je 15 Stimmen ebenfalls gleichauf.

(Tagi, 10.3.26)
 
Spannend, somit wollte Vozelinek seit langem zurück nach Tschechien.
Man wollte ein Center, Sgarbossa, hat nicht geklappt.
Man hätte einen Flügel, Oscar Flynn erhalten als Tausch mit Vozelinek.
Wingerli verletzte sich, man behielt Vozelinek der nicht bleiben wollte und man nicht mehr wollte und holte Lilja der kaum zu spielen kommt.
 
Lilja ist halt mal wieder so ein Transfer à la Sheen, Eder, etc. War eigentlich schon zu befürchten, als man ihn holte, dass er nicht DER Heilsbringer sein wird. Wenn ich die Werte auf EP anschaue, wäre es vielleicht nicht sooo verkehrt gewesen, den Flynn zu holen, auch wenn so eine weitere Lizenz drauf gegangen wäre. Wenn ich mich nicht täusche, können sie ja nun eh keinen weiteren Import mehr verpflichten, oder?
Andererseits, man hätte ev. auch das sein lassen können und das Geld für die neue Saison sparen...
 
Macht ein Straftraining den Zugern Beine?

Der EVZ steht arg unter Druck. «Es gibt keine Ausreden mehr», sagt Torhüter Leonardo Genoni. Was Sie vor dem Play-In-Duell mit den Rapperswil-Jona Lakers wissen müssen.

Wie sehen die Formkurven der Teams aus?

Der EV Zug hat es verpasst, sich mit einem Erfolgserlebnis ein gutes Gefühl zu holen. Die letzten drei Spiele in der Qualifikation gingen verloren. Ganz anders die Rapperswil-Jona Lakers: Sechs der letzten sieben Partien haben sie zu ihren Gunsten entschieden. Für Zug spricht aber die Erfahrung:Rechnet man alle Playofi-Spiele zusammen, welche die EVZ- und La-kers-Spieler auf höchster Profistufe bestritten haben, kommt man bei Zug auf 2065, bei den Lakers auf 826.

Kommt der siebte Tabellenrang der Lakers überraschend?

Definitiv. Nur wenige haben dem Team von Trainer Johan Lundskog diese bemerkenswerte Punkteausbeute (81) in der Regular Season zugetraut.Eine Zeitung schrieb vor dem Saison-start: «Am Obersee drohen stur-mische Zeiten.» Doch die Lakers zeigten sich unbeeindruckt und überraschten die ganze Hockey-Schweiz vor allem im Herbst, als sie zu einem Höhenflug ansetzten und 13 von 16 Spielen siegreich gestalten konnten.Zwar folgten darauf sieben Niederlagen in Folge, doch die Lakers rappelten sich wieder auf.

Hat sich der Coaching-Wechsel beim EVZ gelohnt?

Teilweise.Als Feuerwehrmann, um die Brandherde zu löschen, wurde Benoît Groulx in die Zentralschweiz gelotst.Für ihn spricht, dass er die Defensive stabilisieren konnte, was vorallem mit den wieder genesenen Raphael Diaz und Lukas Bengtsson zu tun hat.Das Hauptproblem, die Offensiv-Flaute, bleibt allerdings akut. Das Team strapaziert die Nerven seiner Fans. Seit Groulx übernommen hat, traf der EVZ in elf Spielen nur 20 Mal ins Schwarze (exklusive der Treffer ins leere Tor). Nur drei Teams haben in der Qualifikation weniger Tore geschossen als Zug. Goalie Leonardo Genoni der auch heuer an seiner Tradition festhält und sich während der Playoff-Zeit nicht interviewen lässt, fordert:«Wir müssen vor dem Tor für mehr Verkehr sorgen, dem Goalie die Sicht nehmen,den Puck schneller zirkulieren lassen.Einfache Tore gibt es heute keine mehr.»

Straftraining beim EVZ muss das sein?

«Meine Geduld kennt Grenzen»,liess der verärgerte Groulx den Chronisten nach der Niederlage am Montag in Lugano (1:4) wissen. Der schwache Auftritt hatte Folgen.Groulx griff am Dienstag zu einer Massnahme, die bei den Spieler äusserst unbeliebt ist: Er ordnete ein Straftraining an, auch wenn es Groulx offiziell nicht so formulierte. Keinen einzigen Puck bekamen die Profis zu Gesicht.Ob sich der Trainer von lang bewährten Methoden aus den alten Hockey-Zeiten inspirieren liess? Mit Trillerpfeife im Mund scheuchte er die Spieler bei diversen Laufübungen unerbittlich übers Eis. «Es hat Spass gemacht», sagte Captain Jah Kovar danach mit zynischem Unterton. Groulx hatte die ungewöhnliche Trainingseinheit schon am Vorabend angkündigt. Genoni meint Er machte eine Ansage und zog es durch. Das ist richtig und konsequent. Er ist der Chef und hat da letzte Wort.

Wie schätzt man beim EVZ die Ausgangslage ein?

Leonardo Genoni schaut mit grosser Vorfreude auf die kommenden Aufgaben.Es kann losgehen sagt er.
In den Rückspiegel will der 38 Jährige Torhüter nicht mehr blicken.Was in der Vergangenheit war können wir nicht mehr ändern.Die Negativen Gefühle müssen wir abschütteln.Es gilt die nächste Chance zu packen.
Jetzt können wir uns nicht mehr
verstecken.Es gibt keine Ausreden mehr. Trainer Benoît Groulx sagt,er gehe mit einer Positiven Körpersprache voran.Es gehe darum mit Widerständen umzugehen.Es zählt nur das Kollektiv. Jeder muss sein Ego zurückstellen.

Und was sagt der Lakers-Sportchef?

Anruf bei Sportchef Claudio Cadonau. Der mit 37 Jahren zweitjüngste Manager der Liga hat eine Vergangenheit in der Zentralschweiz. 2021 und 2022 wurde der frühere Verteidiger zweifacher Meister mit dem EVZ. Hätte ihm jemand vor der Saison Platz sieben nach der Regular Season offeriert, «hätte ich sofort unterschrieben».Cadonau erklärt: «Es war für mich ein Vorteil, dass ich einige Spieler schon aus meiner Aktiv-karriere gut gekannt habe.» Die Chancen aufs Weiterkommen schatzt er auf 50:50. Cadonau prognostiziert: «Das wird eine enge Kiste.» Man könne das Duell «erhobenen Hauptes» und mit «einer gesunden Portion Selbstbewusstsein» in Angriff nehmen. «Der Erfolgsdruck ist weniger hoch als in Zug. Das kann für uns ein Vorteil sein. Allerdings wissen wir, dass die Zuger mehr können, als sie bisher in dieser Saison gezeigt haben.»

Welcher Modus gilt in den Play-Ins?

Addiert werden alle Tore im Hin- und Rückspiel. Entscheidend ist das Gesamtskore. Im Hinspiel kann es zu einem Unentschieden kommen, nach 60 Minuten ist die Partie definitiv zu Ende. Im Rückspiel wird bis zur Entscheidung gespielt -quasi eine Verlängerung ohne Zeit limit. Theoretisch könnte das Rückspiel also erst morgens um 1 Uhr beendet sein. Die Verlängerungen dauern 20 Minuten, gespielt wird nicht wie üblich drei gegen drei, sondern fünf gegen fünf. Der Sieger zieht in die Playoffs der Verlierer muss in einer weiteren Zusatzschlaufe gegen den Gewinner aus der Begegnung Bern:Biel antreten. Die Anspielzeiten sind ab sofort auf 20 Uhr angessetzt.

LZ
 
Straftraining beim EVZ muss das sein?

«Meine Geduld kennt Grenzen»,liess der verärgerte Groulx den Chronisten nach der Niederlage am Montag in Lugano (1:4) wissen. Der schwache Auftritt hatte Folgen.Groulx griff am Dienstag zu einer Massnahme, die bei den Spieler äusserst unbeliebt ist: Er ordnete ein Straftraining an, auch wenn es Groulx offiziell nicht so formulierte. Keinen einzigen Puck bekamen die Profis zu Gesicht.Ob sich der Trainer von lang bewährten Methoden aus den alten Hockey-Zeiten inspirieren liess? Mit Trillerpfeife im Mund scheuchte er die Spieler bei diversen Laufübungen unerbittlich übers Eis. «Es hat Spass gemacht», sagte Captain Jah Kovar danach mit zynischem Unterton. Groulx hatte die ungewöhnliche Trainingseinheit schon am Vorabend angkündigt. Genoni meint Er machte eine Ansage und zog es durch. Das ist richtig und konsequent. Er ist der Chef und hat da letzte Wort.


GEIL!! Richtig so...

Den verwöhnten Herrschaften mal in den Arsch treten.. Wahrscheinlich wird das aber von den Diven nicht goutiert und seitens des Teams mit "Nichtleistung" abgestraft, oder, eher unwahrscheinlich, man erwacht aus der Lethargie... Schlimm und absolut bedenklich genug, dass man nach der ganzen "Operette" noch ein Straftraining ansetzen muss....

Fortsetzung folgt.....
 
Straftraining beim EVZ muss das sein?

«Meine Geduld kennt Grenzen»,liess der verärgerte Groulx den Chronisten nach der Niederlage am Montag in Lugano (1:4) wissen. Der schwache Auftritt hatte Folgen.Groulx griff am Dienstag zu einer Massnahme, die bei den Spieler äusserst unbeliebt ist: Er ordnete ein Straftraining an, auch wenn es Groulx offiziell nicht so formulierte. Keinen einzigen Puck bekamen die Profis zu Gesicht.Ob sich der Trainer von lang bewährten Methoden aus den alten Hockey-Zeiten inspirieren liess? Mit Trillerpfeife im Mund scheuchte er die Spieler bei diversen Laufübungen unerbittlich übers Eis. «Es hat Spass gemacht», sagte Captain Jah Kovar danach mit zynischem Unterton. Groulx hatte die ungewöhnliche Trainingseinheit schon am Vorabend angkündigt. Genoni meint Er machte eine Ansage und zog es durch. Das ist richtig und konsequent. Er ist der Chef und hat da letzte Wort.


GEIL!! Richtig so...

Den verwöhnten Herrschaften mal in den Arsch treten.. Wahrscheinlich wird das aber von den Diven nicht goutiert und seitens des Teams mit "Nichtleistung" abgestraft, oder, eher unwahrscheinlich, man erwacht aus der Lethargie... Schlimm und absolut bedenklich genug, dass man nach der ganzen "Operette" noch ein Straftraining ansetzen muss....

Fortsetzung folgt.....
Ja. Aber genau jene die bewusst nicht leistung erbringen sollen dann bewusst ausgemistet werden. Denn dann hat man zumindest mal ne view wer die stinkstiefel sind…
Wurde zeit dass mal rauere ansprachen kommen und strafen. Hoffe er ziehtvdas durch. Jene die nicht mitziehen: bank! Junge rein. Mir intwischen egal wie die saison beendet wird. Hauptsache es trifft wirklich auch mal die spieler. Hoffentlich ist der teil des nicht ausbezahlten lohns hoch damits auch da schmerzt.
wünschte mir wirklich ein bonus malus system in den verträgen.
 
in einer sachlichen Analyse werden wir gegen Rappi als 4:7 Aussenseiter angeschaut... mehr muss man glaub zur aktuellen Situation nicht mehr sagen.... es bleibt ein Funke Hoffnung, dass das Dornröschen aus dem langen Schlaf aufwacht...
 
Biasca wäre bei uns untergetaucht diese Saison.
Biasca IST letzte Saison bei uns untergetaucht. Deswegen kam ja wahrscheinlich auch der Transfer zu Stande.
Ich mag mich erinnern, dass damals hier im Forum nicht mit Kritik an ihm gespart wurde.
Warum gewisse Leute denken, er würde jetzt bei uns wie in Fribourg performen, ist mir schleierhaft.
 
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